Second Life Leasing: Zweites Leben für Maschinen, Fuhrpark & Co.

Second Life Leasing

Zweites Leben für Maschinen, Fuhrpark & Co.

Das erneute Leasing von Maschinen und Fuhrpark spart auch Kosten und entlastet aktiv die Umwelt. Bild: Nullplus/Fotolia
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Für Innovation in der Produktion, gegen Wegwerfmentalität: Second Life Leasing von Maschinen gibt Firmen aller Größen und Branchen Top-Technologie an die Hand.
Vor einigen Jahrzehnten galt oft: Maschinen können so lange genutzt werden, bis sie nicht mehr funktionieren. Stete Neuerungen, Zusatzfunktionen, die fortschreitende Digitalisierung und steigender Wettbewerbsdruck sorgen heute jedoch dafür, dass Firmen ihre Produktionshelfer wie Pressen, Fräsen oder Spezialfahrzeuge deutlich schneller austauschen müssen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Eine intelligente Lösung für die kosteneffiziente Beschaffung ist in diesem Zusammenhang das Second Life Leasing. Dieser Service verbindet den immer lauter werdenden Ruf nach Nachhaltigkeit mit niedrigen Kosten, denn auch kleinere Unternehmen können sich so neue Produktionsanlagen leisten.
Egal ob Stanze oder Fuhrpark: Dauerte es Ende des vergangenen Jahrtausends oft Jahre bis eine neue Produktgeneration vorgestellt wurde, vergehen heute manchmal nur Monate, und die bislang eingesetzte Technik ist veraltet. Insbesondere Themen der Digitalisierung wie Telematik, Internet of Things und Sensorik verkürzen die Produktlebenszyklen von Maschinenparks heute ungemein. Unternehmen sehen sich einem großen Druck ausgesetzt: Wie können sie auf dem neusten Stand bleiben und ihre Mitarbeiter in den Produktionsstätten bestmöglich unterstützen, ohne zu tief in die Tasche greifen zu müssen? Eine Möglichkeit ist das Mieten des Maschinenparks. Es gibt unterschiedliche Leasing-Finanzierungs- und Leasingmodelle, welche die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Betriebs adressieren.
Wer least, bindet kein Kapital und profitiert von kalkulierbaren, steuerlich vorteilhaften Monatsbeträgen. Mitarbeitern wiederum kommen die neuen Technologien und Funktionen, die ihnen den Arbeitsalltag erleichtern und die Produktionseffizienz steigern, zugute. Auch Wartungsaufwand und Ausfallzeiten aufgrund defekter Maschinen werden minimiert. Zudem können sich Unternehmen, die neue Technologien einsetzen, als modern, nachhaltig und zukunftsorientiert positionieren – ein wichtiger Aspekt für potenzielle Bewerber, Partner und Kunden.
Einerseits sehen sich technologisch führende Firmen gezwungen, regelmäßig in kürzeren zeitlichen Abständen Ausschau nach innovativen Maschinen zu halten. Andererseits werden so aber auch noch funktionstüchtige Altgeräte ausgetauscht. Das Second Life Leasing gibt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) eine Möglichkeit an die Hand, leistungsstarke Produktionsanlagen einsetzen zu können, dabei aber nicht zu viel investieren zu müssen. Aufgrund der zuvor beschriebenen verkürzten Nutzungszyklen werden auch Leasing-Maschinen heute deutlich schneller als zuvor, zumeist nach wenigen Jahren, zurückgegeben. Als Leasingrückläufer sind dies zwar keine neuen Anlagen mehr, sie weisen aber keinerlei Mängel hinsichtlich Leistung oder Funktion auf. Nach Überprüfung, Wartung und Reinigung können diese Maschinen ein zweites Mal und damit zu günstigeren Konditionen weiteren Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Davon profitieren insbesondere KMUs, die ihr Eigenkapital nicht durch Neuanschaffungen belasten wollen.
Das erneute Leasing von Maschinen und Fuhrpark adressiert verschiedene Anforderungen moderner Produktionsbetriebe: Zum einen unterstützt es sie, Ressourcen besser zu planen und effizienter einzusetzen. Zum anderen hilft es aber auch, Kosten zu sparen und die Umwelt aktiv zu entlasten – ohne auf den Einsatz moderner Technologien verzichten zu müssen.
Peter Lingner, Country Sales Manager DACH Construction, Transportation & Industrial bei DLL
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