Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK liefert Produktionern neue Impulse

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium

AWK liefert Produktionern neue Impulse

Das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen wird von den vier Professoren Robert Schmitt (v.l.), Fritz Klocke, Günther Schuh und Christian Brecher geführt Bild: WZL
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Seit mehr als 60 Jahren befasst sich das Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK) mit aktuellen Entwicklungen in der Produktionstechnik. Das gilt einmal mehr für das kommende Kolloquium vom 26. bis 27. Mai 2011 in Aachen, zu dem die Veranstalter Werkzeugmaschinenlabor WZL und Fraunhofer-IPT mehr als 1000 Teilnehmer erwarten.
Das Leitthema „Integrierte Produktionstechnik für Hochlohnländer“ ist nicht nur aktuell, es betrifft die produzierenden Unternehmen weit über die Landesgrenzen hinaus. Mehr als 20 Vorträge aus Wissenschaft und Praxis in den vier Themenschwerpunkten selbstoptimierende Produktion, grüne Produktion, integrative Produktion und skalierbare Produktion informieren die Teilnehmer. Sie zeigen bislang unerschlossene Potenziale auf, geben neue Impulse und liefern Ansätze und Strategien für eine zukunftsgewandte und wettbewerbsfähige Produktionstechnik, die die Konkurrenz aus den Niedriglohnländern im fernen Osten nicht scheuen muss.
Namhafte Referenten präsentieren gemeinsam mit Aachener Forschern neue Konzepte für die Produktentwicklung und Produktion, zeigen Unternehmensstrategien auf und berichten über die Umsetzung neuer Konzepte. Weitere Informationen: www.awk-aachen.de
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