SMC baut deutschen Produktionsstandort aus

25 neue Fertigungsmaschinen in Egelsbach

SMC baut deutschen Produktionsstandort aus

SMC.jpg
Realisiert Wunschtermine und schnelle Zustellung mit moderner Produktion: Marius Pulter, Manager Production bei SMC Deutschland. Bild: SMC
Anzeige

Während viele deutsche Unternehmen ihre Fertigung ins Ausland verlagern, geht SMC Deutschland den umgekehrten Weg. Der Hersteller pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik mit Sitz in Egelsbach hat in den letzten beiden Jahren laut eigenen Angaben 25 neue Fertigungsmaschinen angeschafft. Darunter modernste 4-5–Achsmaschinen, CNC-Bearbeitungsdreh- und -Fräszentren sowie zuletzt eine neue Gewindewalzmaschine. „Die Investitionen in die eigene Fertigung erfüllen drei Ziele“, erklärt SMC-Produktionsmanager Marius Pulter. „Neben kurzen Lieferzeiten sind es vor allem die hohe Qualität und Reproduzierbarkeit der hier gefertigten Produkte sowie die Kostenstruktur, die wir Kunden über unser weltweit eng verflochtenes Produktionsnetzwerk bieten können“, zählt er die Vorteile auf.

Viele Produkte sofort lieferbar

Der Maschinenpark in Egelsbach bei Frankfurt/M. umfasst rund 40 Fertigungsmaschinen. Mehr als die Hälfte davon ist nicht älter als zwei Jahre. Viele Standardprodukte wie Ventile, Greifer und Zylinder Lagerware – und damit den Angaben zufolge sofort lieferbar. Nicht vorrätige Produkte sowie Sonderanfertigungen könnten innerhalb kurzer Zeit in die Produktion eingeplant werden und wären in dringenden Fällen ebenfalls schnell verfügbar, heißt es.

„Generell werden eintreffende Bestellungen vor 12 Uhr bei SMC noch am selben Tag erfasst, kommissioniert und verschickt. Dies gilt im Großen und Ganzen, wenn die Produkte lagerhaltig sind. Gehen Bestellungen nach 12 Uhr ein, werden sie ebenfalls taggleich erfasst, dann aber erst am nächsten Arbeitstag kommissioniert und verschickt. Das heißt für unsere Kunden, im ungünstigsten Fall erhalten sie unsere lagerhaltigen Produkte am zweiten Werktag nach der Bestellung“, erläutert Marius Pulter.

Weltweit ausgeprägte Fertigungstiefe

Auch weiterhin will SMC mit seinen Investitionen die Fertigungstiefe erhöhen. Ziel ist, möglichst viele Glieder in der Wertschöpfungskette kontrollieren zu können. Daher entwickelt und fertigt der Automatisierungsspezialist nicht nur eigene Komponenten, sondern investiert in und baut oft auch die Maschinen zu deren Herstellung. Im Produktionsnetzwerk finden sich daher Anlagen zur Herstellung von Aluminium-Druckguss-Komponenten, Fertigungslinien für die Leiterplattenbestückung, Anlagen zum Kunststoffspritzgießen sowie vollautomatisierte Fertigungs- und Montagelinien.

Zuletzt wurden im Montagebereich des Standorts Egelsbach zwei Montagemaschinen für die Zylinderproduktion in Betrieb genommen. Beide wurden werkintern in Japan gefertigt. Mindestens sechs weitere Anlagen sollen in Kürze folgen. Daneben werden benötigte Prüfmaschinen in Deutschland entwickelt und gebaut.

Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks

Die Produktionsstätten von SMC Deutschland sind Teil eines weltweit verflochtenen Produktionsnetzwerks. Insbesondere unter den europäischen Werken in Tschechien, Italien, Großbritannien und Österreich werde ein intensiver Informationsaustausch gepflegt, heißt es. Unter anderem geht es dabei um Best-Practice-Methoden, an denen sich die europäischen Standorte orientieren.

Anzeige

Industrieanzeiger

Newsletter

Unsere Dosis Wissensvorsprung für Sie. Jetzt kostenlos abonnieren!

Themenseite Schläuche

Auf unserer Themenseite finden Sie alle Informationen über Schläuche.

Tipps der Redaktion

Unsere Technik-Empfehlungen für Sie!

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Aktuelle Whitepaper aus der Industrie

Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de