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Gedämmte Spiraltore

Isolierung und Sicherheit im Fokus

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Die Tore von Efaflex sorgen für Sicherheit und konstante Temperaturen im neuen Teilelager der BMW Group.
Es umfasst die Größe von gut 20 Fußballfeldern: Die Lagerkapazität schließt mehr als 610 000 Lagerfächer für Kleinteile, 16 000 Regalstellplätze für Gitterboxen und 80 000 weitere Regalstellplätze ein. 44 Schnelllauf-Spiraltore von Efaflex sichern das neue Teilelager in Bruckberg-Gündlkofen nach außen gegen unerlaubten Zutritt ab und sollen durch schnelle Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten in Verbindung mit isolierenden Lamellen eine gleichbleibende Innentemperatur für die Mitarbeiter gewährleisten.
Für den Logistikdienstleister Kühne + Nagel, der im Auftrag der BMW Group den operativen Betrieb und die Bewirtschaftung des Lagers übernommen hat, ist die unmittelbare Nähe zum Torhersteller eine „runde Sache“. Die Firmenzentrale mit Kundendienstmonteuren ist keine zehn Kilometer entfernt. Das ist jedoch nur einer von vielen Gründen, weshalb sich die Planungsgruppe des Immobilienentwicklers Prologis für die Tore entschieden hat.
Die wärmeisolierenden Spiraltore haben sich bereits in anderen Werksteilen der BMW Group mit stark frequentierte Durchfahrten bewährt. Die thermisch getrennten Torblattlamellen mit Wärmedämmung nach DIN EN 13241-1 erreichen Dämmwerte von unter 2,0 W (m²K). Die Lamellenstärke kann in Abhängigkeit von der geforderten Wärmedämmung zwischen 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm variiert werden. Die Lamellenhöhe beträgt dabei einheitlich 225 mm. Gleichzeitig sollen die Torblattgeschwindigkeiten von bis zu 4,0 m/s helfen, sämtliche Logistikprozesse schnell umsetzen zu können. Selbst während der Heizperiode bleibt so die Hallentemperatur nahezu konstant. Neben den Wärmedämmwerten wurde zudem eine Windbelastbarkeit der Klasse 4 nach DIN EN 12424 nachgewiesen.
Sicherheit und Stil
Fast alle 44 Tore im neuen Lager sind mit Induktionsschleifen, einer Zugangskontrolle für berechtigte Personen oder Laserscannern kombiniert. Letztere sorgen besonders an neuralgischen Punkten mit Querverkehr dafür, dass die Tore nur geöffnet werden, wenn sich ein Fahrzeug direkt auf das Tor zubewegt. Der Laserscanner erzeugt eine große, waagrechte Überwachungsfläche, in der er nicht nur die Bewegungsrichtung detektiert, sondern auch deren Entfernung, Richtung und Geschwindigkeit berücksichtigt. Im statischen Sicherheitsfeld direkt vor dem Tor sichert er flächig die komplette Torbreite ab und verhindert das Schließen des Tores, sobald er ein bewegtes oder ein still stehendes Hindernis erfasst. Die Tiefe des Sicherheitsfeldes ist beliebig wählbar.
Aus architektonischer Sicht lässt sich eine einheitliche Fassadenoptik auch dann realisieren, wenn unterschiedliche Abmessungen und Ausführungen geplant sind. Hinzu kommen vielseitige Variationsmöglichkeiten für Werkstoffe und Oberflächenbehandlungen sowie Farbgebung.
Ariane Müller, freie Journalistin bei Link Communications in Kühlungsborn
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