Materialflussrechner: Nur wenige Daten werden ans ERP-System geschickt

Materialflussrechner

Nur wenige Daten werden ans ERP-System geschickt

170118_Sysmat.jpg
Bild: Hersteller
Anzeige

Um auch ältere Anlagen am Zukunftsthema Industrie 4.0 teilhaben zu lassen, hat Schulz einen grafischen Materialflussrechner entwickelt, der mithilfe von Schnittstellen Anlagen und ERP-Software miteinander verbindet. Diese Vernetzung bietet zusätzlich Optionen zur Datensicherheit. Der Materialflussrechner, der durch mehr als 20 Schnittstellen mit den gängigen Anlagen und Maschinen verbunden werden kann, schöpft vom ERP-System nur die Daten, die er für eine reibungslose Produktion benötigt. Entsprechend wenige Daten liefert er an das ERP-System. Einerseits generiert der Anwender so weniger Datentransfer, andererseits erhöht er so die Sicherheit seiner Datensammlung.

Anzeige

Industrieanzeiger

Newsletter

Unsere Dosis Wissensvorsprung für Sie. Jetzt kostenlos abonnieren!

Themenseite Schläuche

Auf unserer Themenseite finden Sie alle Informationen über Schläuche.

Tipps der Redaktion

Unsere Technik-Empfehlungen für Sie!

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Aktuelle Whitepaper aus der Industrie

Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de