E-Mobilität: Automobilbranche muss an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten

Elektromobilität

Automobilbranche muss an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten

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Die Verkäufe von E-Autos stiegen innerhalb von zwei Jahren um 170 %. Bild: stockWERK/Fotolia
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Die Automobilindustrie hat 2016 weltweit 92 Millionen Autos verkauft und das profitabelste Jahr seit mehr als einer Dekade erlebt. Und die Aussichten sind weiter gut: Bis zum Jahr 2024 soll das durchschnittliche jährliche Wachstum der Branche bei 2,7 % liegen. Die Verkäufe von E-Autos stiegen innerhalb von knapp zwei Jahren um 170 % und haben einen globalen Marktanteil von 1 % erreicht. Dies sind Ergebnisse aus dem jährlichen „Global Automotive Outlook“ des Beratungsunternehmens Alix Partners.

Doch trotz der positiven Perspektiven müsse die Branche an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten. Mehr als die Hälfte der elektrischen Fahrzeuge wurde in China verkauft, was auf das breite Angebot nationaler Hersteller zurückzuführen ist. In Europa werden, laut Studie, bis 2030 Hybride und Fahrzeuge mit rein elektrischem Antriebsstrang voraussichtlich 65 % aller neu verkauften Fahrzeuge ausmachen. „Eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie ist es, die erforderlichen Zukunftsinvestitionen zu stemmen – in elektrische Fahrzeuge, Vernetzung, autonomes Fahren und Mobilitätsdienstleistungen“, sagt Jens Haas, Managing Director bei Alix Partners. Zudem werde die E-Wende Auswirkungen auf die Beschäftigtenzahlen haben. Haas geht davon aus, dass aufgrund der in der Übergangszeit steigenden Marktanteile von Hybrid-Fahrzeugen bis 2030 in Europa rund 25 000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die später wieder wegfallen.

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