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Ausgelegt auf 1900 Volllaststunden

Demag-Elektrokettenzug DC vermeidet den 400-V-Kontakt zum Anwender
Ausgelegt auf 1900 Volllaststunden

Optional ist der Kettenzug DC mit dem Manulift-Steuerschalter erhältlich, der über eine Schnellwechselkupplung verschiedene Lastaufnahmemittel verfügbar macht(Bild: Demag)
Eine längere Lebensdauer und einfachere Wartung standen bei der Entwicklung des Elektrokettenzuges DC Pate. Getriebe, Bremse und Kupplung sollen dank Drehzahlüberwachung bis zu 10 Jahre wartungsfrei sein.

Die Markteinführung ihres Elektrokettenzuges DC startet die Demag Cranes & Components GmbH (DCC) aus Wetter mit den Baugrößen DC 1, DC 2 und DC 5 mit Traglasten von 80 bis 500 kg. Im Vergleich zum Vorgängermodell DK soll sich der neue Elektrokettenzug durch einen deutlich erweiterten Standardlieferumfang auszeichnen, so DCC. Hinzu komme eine längere Lebensdauer des Zuges und folglich eine höhere Wirtschaftlichkeit. Der Kettenzug ist für 1900 Volllaststunden ausgelegt (2m+); wahlweise ist der DC auch in der FEM-4m-Einstufung mit 6400 Volllaststunden erhältlich.

Zu den neuen Produkteigenschaften gehört das anhand der Drehzahl überwachte Brems- und Rutschkupplungsprinzip. Dieses soll eine hohe Sicherheit bieten und sorgt gleichzeitig für eine Wartungsfreiheit von Getriebe, Bremse und Kupplung für bis zu 10 Jahre. Dies half, die verlängerte Lebensdauer zu erreichen. Daneben verhindert das Prinzip ein Absacken der Last und Dauerrutschen.
Für den Bediener dürfte vor allem der neue Einachs-Steuerschalter DSC interessant sein, bei dessen Konzeption das ermüdungsarme Bedienen im Vordergrund stand. Der Clou dabei ist, dass die Kunden die Position des Steuerschalters ohne jeglichen Verdrahtungsaufwand selbst einstellen können. Das soll die Inbetriebnahme und das Abstimmen des DSC auf unterschiedlichste Hakenwege beziehungsweise Arbeitsplätze vereinfachen. Zusätzlich lässt sich der Steuerschalter sehr rasch über eine steckbare Verbindung von der Steuerleitung lösen und austauschen. In Bezug auf den DSC trägt der DC auch dem Sicherheitsgedanken Rechnung, indem er grundsätzlich nur noch eine 24-V-Schützsteuerung bietet, damit der Bediener keine Direktsteuerung mit 400 V Spannung schalten muss. co
Industrieanzeiger
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19.2021
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