Automatisierung: Eine Lebensversicherung für KMUs
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Automatisierung

Eine Lebensversicherung für KMUs

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Gibt es wirklich nur die zwei Seiten der Medaille? Stillstand oder Fabrik der Zukunft? Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots (UR), plädiert dafür, den KMUs die Hand zu reichen anstatt Untergangsszenarien zu verbreiten. Er ruft auf zu einer Automatisierungs-Aufholjagd, die für KMUs realistisch und bezahlbar ist. Im Zuge dessen kommt der Weltmarkführer für kollaborative Robotik direkt zu den Unternehmen „nach Hause“, um sie individuell zu beraten. Ab 16. April 2018 ist Universal Robots auf Tour und zeigt im Roadshow-Truck die Zukunft der industriellen Fertigung. ❧

Helmut Schmid, General Manager Western Europe und Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH

 

Eine eigene Fabrik der Zukunft: Wunschszenario aller KMUs?

  • Die Produktion der Zukunft ist ständig in Bewegung.
  • Die Produktionsanlagen passen sich flexibel und schnell einem volatilen Auftragsvolumen an.
  • Die Mitarbeiter kommen gewinnbringend dort zum Einsatz, wo die Robotik an ihre Grenzen stößt.

Zukunftsszenarios wie diese Realität werden zu lassen, strebt die Mehrheit aller Unternehmer an. Das zeigt eine Umfrage der Boston Consulting Group zum Thema „Fabrik der Zukunft“. Doch wollen ist längst nicht machen. Lediglich ein Viertel aller 750 befragten Produktionsverantwortlichen gibt an, die eigenen Ziele erreicht zu haben, um erste Schritte in Richtung intelligente Fabrik gehen zu können. Woran liegt das? Scheu vor zu hohen Investitionen? Mangelnde Innovationsfreude? Oder laufen die Geschäfte einfach noch zu gut, um über Veränderung nachzudenken?

Politik und Wirtschaft beginnen Aufholjagd

Die Gründe mögen individuell sein. Im Ergebnis lesen und hören wir, ähnlich einem Leierkasten, Deutschland habe die erste Hälfte der Digitalisierung – und damit der 4. industriellen Revolution – verschlafen.

Die so nötige Aufholjagd von Politik und Wirtschaft hat bereits begonnen:

  • Mit Frau Bähr haben wir immerhin eine Digital-Beauftragte, die „digital first“ in die politischen Reihen tragen soll. Gleichzeitig weist die Politik aber direkt auf ihre Grenzen hin. Wie steht es so schön in der Süddeutschen Zeitung: „Die Regierung kann auch keinen Mark Zuckerberg schaffen.“ Die Innovationskultur in den Betrieben müsse von den Unternehmern selbst verändert werden.
  • „Die Großen“ wie Bosch oder adidas, die einem hohen Grad an individualisierten Produkten gegenüberstehen, machen das bereits sehr erfolgreich. Somit sind sie nicht mehr fern von ihren intelligenten Fabriken.

Doch Deutschlands führende Position in Sachen Produktion ruht nicht allein auf den Schultern hiesiger Industrieriesen. In Summe wird sie getragen von den unzähligen KMUs.

Die Schere zwischen Groß und Klein geht weiter auf

Dass diese den Anschluss an ihre eigene Zukunftsfähigkeit nicht verpassen dürfen ist klar. Henning Kagermann, Präsident der Akademie für Technikwissenschaften acatech, warnt davor, dass die Schere zwischen großen und kleinen Unternehmen immer weiter auseinander gehe. 2011 arbeitete Kagermann entscheidend an dem heute anerkannten Konzept Industrie 4.0 mit. Er und wir wissen: Es bewegt sich was – aber zu wenig an der so wichtigen Basis für Deutschlands wirtschaftliche Poleposition.

Stillstand oder Fabrik der Zukunft? Es gibt auch einen goldenen Mittelweg

Die Aufgabe „intelligente Fabrik“ ist komplex, zeitaufwändig und kostenintensiv. Grundvoraussetzung ist die Verfügbarkeit von entsprechend viel und gut ausgebildetem Personal. Damit ist das Wunschszenario für manche Unternehmen schlicht nicht realisierbar. Zu groß für die Kleinen. Aber warum muss es immer das Nonplusultra im Sinne einer flächendeckenden Digitalisierung und Automatisierung sein? Alles oder nicht zukunftsfähig?

Eine Schritt-für-Schritt-Wandlung ist für viele kleine Unternehmen der richtige Weg. Das wissen wir bei Universal Robots. Für eine zukunftsfähige Fabrik ist Automatisierung – und damit der Einsatz kollaborierender Roboter – ausschlaggebend, muss aber nicht mit einer alles verändernden und kostenintensiven Transformation eingeführt werden.

21.000 Roboter – 21.000 Mal ein anderer Mehrwert

Wir sind Weltmarktführer und haben mehr als 21.000 kollaborierende Roboter erfolgreich im Einsatz. Vornehmlich bei KMUs. Unser Know-how aus den vergangen 10 Jahren zeigt: Meist gibt es einen „soften Einstieg“ in die Automatisierung. Die Roboter werden für einfache Pick-and-Place Aufgaben eingesetzt. Dann entdecken Unternehmen und ihre Mitarbeiter schnell, wie vielseitig die Anwendungsmöglichkeiten sind. Neue und deutlich komplexere Applikationen werden realisiert. Diese reichen oft bis zur direkten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

Damit decken wir einen Punkt des eingangs erwähnten Wunschszenarios ab: „Die Mitarbeiter kommen gewinnbringend dort zum Einsatz, wo die Robotik an ihre Grenzen stößt.“ Nur so lassen sich für KMUs, die für eine vollständig digitalisierte und automatisierte Fabrik zu klein sind, künftig Effizienz- und Produktivitäts-Steigerung realisieren – in Verbindung mit einem schnellen ROI.

Roboter on Tour: Alles zum Erhalt der wirtschaftlichen Poleposition

Ab 16. April 2018 gehen wir bei Universal Robots auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. So kommen wir direkt zu jenen KMUs, die sich für die Themen Automatisierung und kollaborative Robotik interessieren. Wir beraten individuell und zeigen die Zukunft der industriellen Fertigung live in unserem Roadshow-Truck.

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