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Bessere Leichtbauteile durch Presshärten

Schuler präsentiert innovative Umformsysteme
Bessere Leichtbauteile durch Presshärten

Moderne Anlagen- und Automatisierungskonzepte sowie entsprechende Dienstleistungen stellte Schuler SMG im Rahmen einer Hausmesse vor (Bild: Schuler)
Schuler SMG stellte kürzlich Anlagen zum Umformen und Feinschneiden vor. Dazu gehörten Systeme zum Presshärten, mit denen Leichtbauteile für Automobile gefertigt werden.

Anlässlich einer Hausmesse präsentierte die Schuler SMG GmbH & Co. KG an ihrem Standort Waghäusel modernen Anlagenbau und entsprechende Dienstleistungen. Gezeigt wurden Systeme zur Blech- und Massivumformung sowie zum Feinschneiden und Presshärten, einem innovativen Verfahren für den automobilen Leichtbau.

„Durch Presshärten lassen sich hochfeste Blechbauteile mit reduzierten Materialdicken und verringertem Gewicht herstellen“, erläuterte Dipl.-Ing. (FH) Martin Lepper, Leiter Produktmanagement. Im Gegensatz zur Kaltumformung höher- und höchstfester Stähle werden die Teile beim Presshärten erst durch die Warmumformung und das anschließende Abkühlen vergütet. Damit erreichen Stähle mit Ausgangsfestigkeiten zwischen 400 und 600 N/mm2 nach Erhitzen, Umformen und Abkühlen Werte von 1100 bis 1500 N/mm2. „Ungehärtet besitzen diese Stähle geringere Festigkeiten, aber wesentlich bessere Umformeigenschaften“, erklärte Martin Lepper. „So werden durch das Presshärten gute Umformeigenschaften mit hohen Festigkeiten verbunden.“ re
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