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Checkliste hilft sparen

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Checkliste hilft sparen

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Energiebeschaffung | Wer seinen Energieeinkauf optimiert, kann viel Geld sparen. Die Checkliste für den Mittelstand bietet Tipps rund um das Risikomanagement beim Energieeinkauf.

Durch die deutlichen Preisschwankungen an den Energie- und Rohstoffmärkten werden zunehmend mehr Unternehmen zur Optimierung ihrer Geschäftsabläufe gezwungen. Einst berechenbare Rohstoffkosten sind in den vergangenen Jahren zu einem nur schwer kalkulierbaren Risiko für energie- und rohstoffintensive Betriebe geworden. Diese Entwicklung fordert speziell im Einkauf eine bewusste Auseinandersetzung mit strategischen und operativen Risiken, die aus den Rohstoffmärkten erwachsen.Wenn diese Risiken nicht gesichert werden, ist der Materialaufwand aufgrund der hohen Schwankungsbreite von Rohstoffpreisen nicht mehr planbar. Eine Checkliste hilft, nicht den Überblick zu verlieren und dient im Nachhinein als Parameter zur Überprüfung, ob Berechnungen und Prognosen in etwa stimmig waren und ob die gesetzten Ziele damit erreicht wurden. Die folgende Checkliste entstammt dem Leitfaden „Strategischer Energieeinkauf“, der vom Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik entwickelt und herausgegeben wurde.

Energieeinkauf- Checkliste:
  • Marktpreisrisiko: Preisentwicklung beobachten.
  • Liquiditätsrisiko: Zahlungsmodalitäten prüfen. Finanzierbarkeit in Beschaffungsstrategie berücksichtigen.
  • Marktliquiditätsrisiko: kontinuierliche Marktbeobachtungen und Analysen erstellen. Aufbau eines Portfoliomanagement miteigenem Bilanzkreis.
  • Volumenrisiko: Implementierung entsprechender Energiedatenmanagementsystemedie verschiedenen Abnahmestellen frühzeitig in die Planung einbinden. Es gilt genau zu prüfen, wie weit eine Verbindlichkeit gegenüber dem Anbieter eingegangen werden kann.
  • Fahrplanrisiko: Dokumentation, Kommunikation und Unterstützung des jeweiligen Abnehmers der Energieeinkauf sollte seine Anliegen an die betreffenden Fachabteilungen (Produktion, F&E) kommunizieren, um möglichst früh über Veränderungen informiert zu werden.
  • Versorgungsrisiko: Es empfiehlt sich der Aufbau von Back-up-Systemen oder Notfallplänen.
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