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Industrietechnik

Die Zukunftsmacher

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Was wie Science-Fiction klingt ist in der Industrietechnik heute schon Realität. Bild: Messe Dortmund
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Nicht nur klassische Industriethemen wie Energieeffizienz und Wartungskonzepte sind im Themenbereich Industrietechnik vertreten, sondern auch neueste Entwicklungen wie Industrie 4.0, Internet of Things und Automation – also einfach alles, was man für die Smart Factory braucht.

Industrie 4.0, Internet of Things (IoT), Visualisierung, Sensorik, Software, Datenerhebung und -verarbeitung, Automation, Schaltschrankbau oder Wartungskonzepte – auf der elektrotechnik 2019 können sich Produktionsleiter und -planer, Einkäufer, Servicetechniker und Instandhalter in Halle 5 auf praxistaugliche Lösungen für die Smart Factory freuen. Aber auch die klassischen Industriethemen wie Energieeffizienz, Wartungskonzepte oder Schaltschrankbau kommen nicht zu kurz.

Mit dem Touchpoint Digitale Werkbank in Halle 4 schafft die Fachmesse elektrotechnik 2019 außerdem eine innovative, herstellerübergreifende Plattform für das wichtigste Zukunftsthema unserer Zeit. Anhand praktischer Lösungen zeigen namhafte Aussteller wie Fraunhofer IDMT, Rittal, ABB, Data Design System, Bundestechnologiezentrum (bfe), Schneider Electric und Weidmüller das Potential der digitalen Transformation für Industrie und Handwerk auf.

Zu den präsentierten Innovationen zählt die akustische Oberflächenerkennung von Materialien, demonstriert anhand einer Kugelbahn, durch die drei unterschiedlich beschichtete Kugeln in zufälliger Reihenfolge rollen. Die Bewegungsgeräusche der Kugeln werden von kleinen Mikrofonen aufgenommen und durch maschinelle Lernalgorithmen analysiert. Das Analyseergebnis – die Reihenfolge der Ankunft – wird sofort grafisch auf einem Display dargestellt. Eine weitere gezeigte Lösung ist die Browser-basierte Verdrahtung, die das Verdrahten stark vereinfacht, indem sie den Prozess visualisiert und sämtliche Daten dazu in digitaler Form bereitstellt. Weiterhin sind eine Industrial Analytics Softwarelösung zur frühzeitigen Erkennung von Anomalien und Vorbeugung von ungeplanten Stillständen sowie praktische Demonstrationen von VR- und AR-Technologien im Handwerk zu sehen.

Industrieanwender im Fokus

Globaler Handel sowie steigende Lohnkosten in Deutschland bedingen einen steigenden Automatisierungsgrad. Individualisierte Produkte führen zu einer höheren Produktvielfalt bei schnelleren Produktzyklen. Kosten müssen gesenkt und zugleich die Flexibilität erhöht werden. Vor diesen Herausforderungen steht nicht nur die Großindustrie, sondern ebenso mittelständische Produktionsunternehmen.

Auf der elektrotechnik wird das Angebot für Besucher aus der Industrie daher weiter ausgebaut. Neben dem „Touchpoint Digitale Werkbank“ ist hier vor allem das Fachforum „industry.automation.maintenance“ in Halle 5 zu nennen. Zu den Themen des Fachforums, das unter anderem mit Vorträgen von Wago Kontakttechnik, Weidmüller, Schneider Electric oder aisys aufwartet, zählen Predictive Maintenance, Monitoring und Industrial Analytics sowie Fertigungs- und Prozessautomation.

Maintenance

Für Instandhalter steht Maintenance ganz oben auf der Agenda. Mittels Cloud-Kommunikation ist ein kontinuierliches, ortsunabhängiges Anlagen-Monitoring möglich. So können Techniker optimale Verfügbarkeiten von Produktionsanlagen gewährleisten, ohne vor Ort sein zu müssen. Die aus den Prozessen gewonnenen Maschinendaten sind die Grundlage für eine vorausschauende Wartung. Die Analyse dieser Datenmengen ist nur mit intelligenten Algorithmen durchführbar. In dem Forum industry.automation.maintenance werden unterschiedliche Ansätze gezeigt, um diesen Anforderungen zu begegnen.

Automation

Ein weiteres Schwerpunktthema in dem Industrie-Fachforum sind die aktuellen Trends in der Automatisierungstechnik. Nicht nur die Produktions-, sondern auch die Bestellprozesse werden zunehmend digitalisiert und automatisiert. Die Vorträge zeigen Möglichkeiten auf, Durchgängigkeit und Datentransparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu realisieren. So lassen sich unnötiger Mehraufwand sowie so Zeit und Kosten sparen.

Industrie-Power aus der Region

Ein besonderes Angebot für den Industriesektor ist auch der Gemeinschaftsstand von „In|Die RegionRuhr: Innovationsnetzwerk für Industrie und Dienstleistung“ – ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungen und Kammern der Standorte Bochum, Dortmund, Hagen, Herne sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises. Das Netzwerk unterstützt die Produktionswirtschaft in der RegionRuhr bei Innovationsprozessen und ihrer Sensibilisierung für das Thema Industrie 4.0.

Im Rahmen des Gemeinschaftsstandes in Halle 5 nutzen neun Unternehmen und Institute aus der Region die Chance, ihre Produkte und Kompetenzen auf der elektrotechnik überregional zu präsentieren. Hierzu zählt die Sicatron GmbH & Co. KG aus Hagen, die unter anderem konfektionierte Schalter und Kabelkonfektionen zeigt. Die junge Ruhrbotics GmbH aus Recklinghausen demonstriert ihre Kompetenz im Bereich industrielle Robotik mithilfe eines FANUC Roboters, der durch die Ausgabe von Getränkedosen an die Messebesucher zusätzlich für eine kleine Erfrischung sorgt. Das Unternehmen F.H. Papenmeier GmbH & Co. KG stellt die Lösungen für Prozessbeobachtung und visuelle Kontrollsysteme seiner Lumiglas-Sparte vor. Mit dem Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule Dortmund sowie dem Fachbereich Elektromobilität Eauto der TU Dortmund ist auch die Wissenschaft aus der Region vertreten. Die weiteren Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand sind die Unternehmen InnoMonitor, Lumentek, KPZ eStandards Prozesskette, GRIP und Revcon.

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