Startseite » Allgemein »

„Ein Wirtschaftsraum mit positiver Zukunft”

Heinrich Metzger, IHK-Hauptgeschäftsführer:
„Ein Wirtschaftsraum mit positiver Zukunft”

Anzeige
Heinrich Metzger, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken skizziert die Standortvorteile seines Kammerbezirkes:

Weltweit arbeitende Markenartikler, flexible Zulieferer, in Marktnischen erfolgreich operierende Spezialisten, Handelsunternehmen mit einem dichten Netz internationaler Niederlassungen oder Hersteller individueller Softwarelösungen: Sie alle gemeinsam bilden in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken eine gesunde wirtschaftliche Mischung und eine ausgewogene Branchenvielfalt. Kennzeichnend für unsere Region ist also eine vielseitige Struktur aller Wirtschaftsbereiche. Industrie, Handel, Handwerk und der gesamte Dienstleistungsbereich sind überwiegend mittelständisch geprägt – trotz international bekannter Namen wie Audi, Bestfoods Deutschland, Würth, Weinig, Bausparkasse Schwäbisch Hall oder Lidl & Schwarz. Insgesamt betrachtet, hat sich die Wirtschaftsregion in den zurückliegenden Jahrzehnten sehr gut entwickelt – und hat auch beste Zukunftschancen.

Die größten Städte der Region sind das Oberzentrum Heilbronn mit etwa 120 000 Einwohnern sowie Schwäbisch Hall und Crailsheim, die als einzige noch über 30 000 Einwohner haben. Rund 850 000 Menschen wohnen und arbeiten zwischen Neckar und Main.
Angesiedelt sind hier rund 35 000 Unternehmen in Industrie, Handel und im Dienstleistungssektor; hinzu kommen etwa 11 500 Handwerksbetriebe sowie landwirtschaftliche Betriebe und Freiberufler. In der Stadt Heilbronn haben zahlreiche Versicherungen, Banken, Softwarehäuser und Dienstleistungsunternehmen inzwischen ihren Sitz, die produzierende Industrie hat Schwerpunkte in den Bereichen Maschinenbau, Elektronik sowie Nahrungs- und Genußmittelherstellung.
Der Landkreis Heilbronn ist geprägt durch die Automobilindustrie, dominierend hier die Audi AG, Neckarsulm, und als größter Zulieferer am selben Standort die Kolbenschmidt AG.
Relativ ausgeprägt ist die Struktur im verarbeitenden Gewerbe im Hohenlohekreis. Hier gibt es Maschinenbauunternehmen, Firmen der Elektronik, aus der Textilindustrie und auch größere Verlage. Gleichzeitig sind hier weltweit operierende Handelshäuser wie Würth und Berner ansässig.
Im Kreis Schwäbisch Hall haben sich Firmen der Elektrotechnik, der Holzverarbeitung (die Holzwerke Klenk betreiben in Oberrot das größte Sägewerk in Europa), der Ernährungsindustrie sowie der Abfüll- und Verpackungsmaschinenindustrie einen großen Namen gemacht. Aber dominiert wird Schwäbisch Hall natürlich durch die Bausparkasse.
Der Maschinenbau und der Zulieferbereich für Kraftfahrzeugindustrie und Maschinenbau, aber auch die holzverarbeitende Industrie und Elektrotechnik sind Stützen im Main-Tauber-Kreis. Ganz im Norden ist eine starke Möbelindustrie angesiedelt, zudem werden Spezialglas und weitere Glasprodukte im Main-Tauber-Kreis hergestellt.
Qualifizierte Hochschuleinrichtungen und die Zahl der in Forschung und Entwicklung beschäftigten Fachkräfte sind von entscheidender Bedeutung. Die Fachhochschule Heilbronn verfügt über ein breites Spektrum an modernen Studiengängen. Mit dem Institut für Silicatforschung hat sich eine Institution der Fraunhofer-Gesellschaft in der Wirtschaftsregion angesiedelt. Das Forschungszentrum Lampoldshausen der Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich seit vielen Jahren eine umfassende Kompetenz auf dem Gebiet des Betriebes von Prüfständen zur Erprobung von Raketentriebwerken erworben.
In der Wirtschaftsregion Heilbronn findet eine intensive Zusammenarbeit zwischen allen wichtigen Entscheidungsträger der Region statt. Eine wichtige Basis für eine Region, die sich als Wirtschaftsraum mit Zukunft betrachtet.
Anzeige
Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 4
Ausgabe
4.2021
LESEN
ABO
Video aktuell

Greiferintegration leicht gemacht: Die Zimmer Group zeigt, wie es geht.

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Tipps der Redaktion

Unsere Technik-Empfehlungen für Sie

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Aktuelle Whitepaper aus der Industrie

Unsere Partner

Starke Zeitschrift – starke Partner

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de