Führungsnachwuchs: In allen Branchen mangelt es bedrohlich an Ingenieuren

Fehlendes Know-how wird zu einem hohen Risiko für den Standort

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Wo sind sie, die Ingenieure? Händeringend werden sie gesucht – vor allem im Maschinenbau und in der IT-Branche sind Tausende Stellen offen. Ingenieure, die noch vor kurzem nach ihrem Studium im beruflichen Abseits standen, werden heute wieder kräftig umworben.

Susanne Schwab ist Journalistin in Reutlingen

Markus W. hat mit seiner Studienwahl aufs richtige Pferd gesetzt. Schon nach dem zweiten Praktikum war klar: Nach seinem Abschluß als Maschinenbauingenieur steigt er als Projektmanager bei dem international tätigen Spritzgießmaschinenhersteller ein. Zwar hätte er dort schon vor Beendigung seiner Diplomarbeit beginnen können, aber sein Studium ordentlich zu Ende zu bringen, ist ihm wichtig. Außerdem zeigte auch ein kleinerer, mittelständischer Betrieb Interesse an dem aufgeschlossenen 29jährigen. Wer sein Ingenieurstudium in der Tasche hat und bestimmte Voraussetzungen erfüllt, der braucht sich um die Zukunft keine Sorgen zu machen. Nachdem seit Beginn der 90er Jahre die Abiturienten dem Ingenieurstudium aufgrund der schlechten Arbeitsmarktsituation den Rücken gekehrt haben, sind bereits heute viele Ingenieurstellen unbesetzt. Für die Zukunft prognostizieren Wirtschaftsexperten deshalb einen eklatanten Mangel an jungen, innovativen Führungskräften in der Industrie.
Seit 1990 ist die Zahl der Studienanfänger im Bereich Ingenieurwissenschaften von rund 65000 auf 46500 im Jahr 1994 gesunken. Besonders betroffen sind die Studienrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik. Allein in der Innovationsbranche Maschinenbau sank die Zahl der Neueinsteiger von rund 16000 auf etwa 8000 an den Universitäten und Hochschulen. Die Ursachen für diese alarmierenden Zahlen sind so vielfältig wie die Verwirrungen über diese Fakten. Denn immer noch waren nach Angaben der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) in Frankfurt im vergangenen Jahr rund 65000 Ingenieure arbeitslos gemeldet – 10 Prozent mehr als 1996. Die Restriktionen der Unternehmen, ihren Personalbestand so gering wie möglich zu halten, betraf viele Absolventen der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge, die dadurch so gut wie keine Einstiegsmöglichkeiten in ihren Beruf hatten. Die nachfolgenden, für diesen Studiengang in Frage kommenden Schulabgänger reagierten prompt: Die Hörsäle blieben leer. Zu spät wurden die Folgen erkannt und bekämpft.
Ein fataler Fehler, denn allein die Siemens AG sucht jedes Jahr rund 3000 Elektroingenieure. Und mit ihr viele andere Industriebetriebe, die die Tageszeitungen und Fachzeitschriften mit Stellengesuchen für Ingenieure pflastern. „Rein rechnerisch“, erklärt Dr. Jürgen Rüttgers, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, „haben wir in Deutschland einen jährlichen Nachwuchsbedarf von etwa 25 000 jungen Ingenieuren. Erfahrungsgmäß orientiert sich ungefähr die Hälfte der Studienanfänger während des Studiums um, deshalb sind rund 50 000 Studienanfänger jährlich notwendig, um den Bestand zu sichern.“ Diese Zahl wurde bereits 1995 erstmals um etwa 1000 unterschritten, die Tendenz geht weiter abwärts.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) in Frankfurt, Vertreter des größten Industriezweiges in Deutschland mit rund 958 000 Mitarbeitern und rund 240 Milliarden Mark Umsatz, kennt die Sorgen seiner Mitgliedsfirmen: Zu den klassischen Einsatzgebieten des Ingenieurs kommen neue hinzu, bereichsübergreifende Zusammenarbeit ist gefragt. Zusätzlich erfordern neue Produkte und die Globalisierung der Märkte Aufgaben wie Service und Logistik im direkten Produktumfeld, eine internationale Ausrichtung des Unternehmens sowie die intensive Beratung von Kunden und Lieferanten.
Tausende von Ingenieurenfehlen in Deutschland
Die Anforderungen an den Nachwuchs haben sich dementsprechend geändert. Nicht mehr nur die Fachkompetenz steht im Vordergrund. Genauso wichtig sind Attribute wie Weltoffenheit, Mobilität und Sozialkompetenz.
Eberhard Reuther, VDMA-Vizepräsident und Vorsitzender des Vorstandes der Körber AG, Hamburg, will den Ingenieurmangel nicht tatenlos hinnehmen, sondern das Problem aktiv angehen. In Blickrichtung auf die drohende Ingenieurs- und Innovationslücke sieht er auf vielen Feldern akuten Handlungsbedarf:
Der erste Punkt: Weg von der antiquierten Vorstellung des Ingenieurberufs! Die Jugend intensiver an moderne Technik heranzuführen, ist seine Devise. „Wir brauchen eine geschulte Elite, um uns auch in Zukunft auf dem Weltmarkt erfolgreich behaupten zu können.“ Umgesetzt wird diese Forderung durch die VDMA-Bildungsoffensive, die vor über einem Jahr gestartet wurde. Die von Reuther definierten Ziele dieses Projektes:
Wieder mehr Nachwuchs für das Ingenieurstudium und für eine gewerblich-technische Ausbildung gewinnen.
Für eine Tätigkeit oder eine Ausbildung im Maschinenbau die besten, kreativsten und flexibelsten Absolventen, Schüler und Auszubildenden interessieren.
Alle Mitarbeiter, Hochschulabsolventen, Facharbeiter und Auszubildenden dafür zu begeistern und zu qualifizieren, für ihr Unternehmen auch im Ausland tätig zu sein.
Die Hochschulen zu motivieren, sich für Auslandsstudenten attraktiver zu gestalten. Unter der Federführung des VDMA werben dabei regionale Gemeinschaftsinitiativen mit verstärkter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Werbeaktion „Think Ing.“ für die High-Tech-Branche.
Start für die Kampagne war die „Think Ing.“-Aktion in Hamburg, an der sich namhafte Unternehmen und Verbände beteiligten. Auf eine Anzeige im Hamburger Abendblatt hin besuchten knapp 500 Schüler und Schülerinnen aus Gymnasien und Gesamtschulen mit Unternehmensvertretern die Hannover Messe ’98.
Die Nachwuchskampagne wird auch in anderen Ballungsräumen fortgesetzt: Im September beispielsweise haben Schüler die Möglichkeit, sich auf der Stuttgarter Maschinenbaumesse AMB über neue Techniken und Möglichkeiten rund um den Maschinenbau zu informieren. Insgesamt haben bisher 17 Gymnasien aus dem Raum Stuttgart ihr Interesse bekundet. Der VDMA Baden-Württemberg rechnet bei dieser Aktion mit rund 200 Schülern, die sich für den Ausflug in die Welt der Maschinen anmelden und, so hofft der Verband, dem Studium der Ingenieurwissenschaften nicht mehr ganz so kritisch gegenüberstehen. Die technisch-gewerbliche Berufsausbildung bereitet dem VDMA ebenfalls Sorge. „Keine Lehrstellenkrise beschäftigt die Unternehmen, sondern eher eine Lehrlingskrise, denn die Zahl der Auszubildenden sinkt stetig“, erläutert Reuther die Situation. Bei erfolgloser Ausbildungssuche nehmen viele Jugendliche eher die Arbeitslosigkeit oder ein berufsbildendes Jahr in Kauf, als ihren Berufswunsch zu modifizieren. Die Kampagne „Man Made – Menschen machen Maschinen“ spricht deshalb junge Menschen an, die eine Ausbildung anstreben, um sie über die Chancen in der Zukunftsbranche Maschinenbau zu informieren.
Neue Abschlüsse andeutschen Hochschulen
Auch die Zahl der Studienbewerber soll mit Hilfe der Bildungsoffensive gesteigert werden. Schulen und Industrie müssen sich dabei gegenseitig unterstützen, beschreibt Reuther das Konzept. Unternehmen sollten durch mehr Engagement in den Schulen die Jugendlichen praktisch an das spätere Berufsleben heranführen. „Dazu müssen Unternehmer in die Schulen und Schüler in die Unternehmen kommen“.
Die Internationalisierung der Ingenieurausbildung ist ein weiterer Aspekt der Bildungsoffensive, dem Reuther besondere Bedeutung beimißt. Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen haben mit ihren Diplomstudiengängen zwar immer noch qualitativ hervorragende Angebote, doch sind diese ausschließlich auf die Anforderungen und Bedürfnisse des nationalen Bildungsmarktes Deutschland ausgerichtet. Experten zeigen den Trend auf: Die sinkende Zahl der ausländischen Studenten – vor allem aus Regionen mit hoher wirtschaftlicher Dynamik wie Südostasien – belege überdeutlich, daß die Ingenieurausbildung im Ausland kaum nachgefragt werde. Ihr Fazit: Deutsche Hochschulen sind für den globalen Bildungsmarkt nicht gerüstet und beeinträchtigen dadurch den Wirtschaftsstandort.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V., Frankfurt, hat sich zusammen mit dem VDMA für ein neues internationales Studienmodell nach angelsächsischen Ausbildungsstrukturen ausgesprochen. Dr. Kruno Hernaut, Vorsitzender des ZVEI-Arbeitskreises Ingenieurausbildung: „Wer im globalen Markt erfolgreich sein will, muß sich an den Kundenwünschen orientieren. Und die Kunden der Hochschulen suchen weltweit Studiengänge, die international kompatibel sind und zu den Graden „Bachelor“, „Master“ und „Ph.D“ führen.“ Zwar zeichne sich die deutsche Ingenieurausbildung durch hohe Qualität und vorbildlichen Praxisbezug aus. Aufgrund der anderen Studienstruktur könnten die Studenten jedoch nicht problemlos zwischen Deutschland und anderen Studienländern wechseln.
Die Forderung von VDMA und ZVEI: international kompatible Studiengänge als Antwort auf die zunehmende Globalisierung. Denn eine der wichtigsten Anforderungen an den Nachwuchs ist die Fähigkeit, auf internationalen Märkten erfolgreich mit ausländischen Kunden zu arbeiten. „Darum muß ein Ingenieur Fremdsprachen beherrschen, Verständnis für diese fremden Kulturen aufbringen und die Bereitschaft besitzen, im Ausland zu arbeiten“, faßt der Arbeitskreisvorsitzende Hernaut zusammen. Voraussetzung dafür ist, so der Tenor aller Verantwortlichen, daß Studiengänge angeboten werden, die international anerkannte Abschlüsse oder einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt bieten.
Das es nicht nur bei der bloßen Theorie bleibt, belegt der neue Maschinenbau-Studiengang „Global Engineering“, der im Wintersemester 1998/99 an der Technischen Hochschule Hamburg-Harburg startet. Diese vom VDMA unterstützte Ausbildung richtet sich an Studierende, „die engagiert und begeistert den Maschinenbau erlernen wollen und bereit sind, international tätig zu sein“, so der Verband. Der Studiengang schließt zunächst nach vier Semestern Grund- und zwei Semestern Fachstudium mit dem Bachelor-Grad ab. Nach weiteren drei bis vier Semestern kann als zweiter Abschluß der Dipl.-Ing an der TU Hamburg-Harburg oder der Master of Science an einer ausgesuchten Partnerhochschule erworben werden. Der Studiengang vermittelt über bewährte mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen und interdisziplinäres, fachspezifisches Basiswissen hinaus Zusatzqualifikationen, wie beispielsweise in Betriebswirtschaft, Betriebsführung und -organisation, Recht, Sprachen, interkultureller Kompetenz sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit. Projektarbeiten im In- und Ausland sowie ein Industriepraktikum runden das Studium ab. Durch die Vergabe von projektbezogenen Stipendien, die die Mobilität der Studierenden fördern sollen und durch die Vermittlung von Praktikantenplätzen unterstützt der VDMA den Global Engineering-Studiengang. Weitere international ausgerichtete Studiengänge an anderen Standorten nach dem Hamburger Modell sind geplant.
Für viele Unternehmen ist diese Entwicklung ein wichtiger Schritt nach vorne. Sie sehen aber vor allem in den bereichsübergreifenden Studieninhalten die Anforderungen an ihre zukünftigen Mitarbeiter erfüllt. „Durch die Internationalisierung der Unternehmen im Vertrieb und in der Produktion ergeben sich zunehmend internationale Einsatzmöglichkeiten für Maschinenbauingenieure aller Fachrichtungen“, erklärt Dr. Gerhard Rübling, Geschäftsführer Personal bei der Trumpf GmbH + Co. Maschinenfabrik, Ditzingen. Aus eigener Erfahrung weiß er auch: „Die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Produktion, Service und Entwicklung führt zu einer hohen Durchlässigkeit ehemals getrennter Funktionsbereiche.“ Das Tätigkeitfeld für Ingenieure weite sich dadurch beträchtlich aus. Er sieht den Ingenieur von heute und vor allem von morgen, als einen technologischen Generalisten, mit einem breiten Tätigkeitsspektrum in den unterschiedlichen betrieblichen Funktionsbereichen. Dazu müsse er neben der fachlichen Qualifikation über eine hohe methodische und soziale Kompetenz verfügen. Personal-Chef Rübling betrachtet die Berufschancen für Ingenieure im Maschinenbau als hervorragend. Auch bei Trumpf werden ständig Ingenieure gesucht. Das schwäbische Unternehmen holt sich deshalb die jungen Ingenieure meist direkt von den Hochschulen und Fachhochschulen, um sie selbst weiterzubilden.
Daß die Ingenieurausbildung wieder einen Beruf mit Zukunft ist, hat sich herumgesprochen. Vor allem im Osten steigt die Nachfrage nach den technischen Studienplätzen wieder an. Dennoch, die große Diskrepanz zwischen arbeitslosen Ingenieuren einerseits und der großen Nachfrage nach den qualifizierten Führungskräften andererseits bleibt weiterhin ein strittiges Thema. Während Hochschulabsolventen mit kurzen Studienzeiten, guten Noten, Praxiserfahrung und Auslandsaufenthalt sowie jüngeren berufserfahrenen Ingenieuren alle Türen offenstehen, haben ältere, die das 45. Lebensjahr überschritten haben, deutlich geringere Chancen, einen Job zu finden. Jürgen Göttler, Leiter Personalwesen im Konzern der J.M. Voith AG, Heidenheim, sieht das Problem in der teilweise mangelnden Flexibilität älterer, berufserfahrener Ingenieure. „Ihre oft hierarchischen Vorstellungen decken sich oft nicht mit der Teamfähigkeit, die heute von den modernen Führungskräften gefordert wird“, ist seine Erfahrung. Das globale Engagement scheitere häufig auch an den nicht ausreichenden Sprachkenntnissen und der Bereitschaft, sich weiterzubilden und im internationalen Markt aktiv zu sein. Deshalb werde häufig der jüngere Bewerber vorgezogen. Er lasse sich leichter in ein Team integrieren und zeige meist mehr kulturelle Offenheit – ein Kriterium, das bei einem international tätigen Konzerns wie Voith von großer Bedeutung ist. Allein in Heidenheim werden in einem durchschnittlichen Geschäftsjahr rund 55 Ingenieure eingestellt. „Derzeit“, beschreibt Göttler die Situation, „haben wir noch 31 offene Stellen für Maschinen- und Wirtschaftsingenieure.“ Klar ist für ihn: „Wenn ich sie hier nicht finden kann, suche ich sie im Ausland!“
Kommentar : Lücken schließen
Die Väter gefeuert, das Berufsbild antiquiert. Warum sollte also jemand Ingenieurwissenschaften studieren wollen? Mit Sonntagsreden läßt sich keiner überzeugen, der erleben mußte, wie der Vater vor fünf Jahren mit knapp über fünfzig seine Arbeit als Fertigungsingenieur bei einem Maschinenbauer verlor.
Und den jetzt, trotz voller Auftragsbücher und fehlenden Fachkräften, kein Unternehmen haben will. Da ist viel Überzeugungsarbeit und Imagepflege vonnöten.
Denn es ist zu befürchten, daß in absehbarer Zeit insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Probleme bekommen werden, selbst den Ersatzbedarf an Ingenieuren zu decken.
Da muß es nicht schlecht sein, wenn die Angst Lehrmeister ist. Die Angst, Lehrstühle zu verlieren, weil nur noch ein Drittel der Studenten anfängt. Die Angst, nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein, weil es nicht genügend Know-how-Träger im Unternehmen gibt. Die Angst, keine Mitgliedsunternehmen im Verband zu halten, wenn das Image der Branche vollends den Bach runter geht.
Hochschulen sind deshalb gefordert, ihre Studieninhalte anzupassen, die bürokratischen Strukturen aufzubrechen und attraktiver für ausländische Studenten zu werden. Auch die Unternehmen stehen in der Pflicht. Sie müssen aktiv werden, Schüler einladen, langfristige Perspektiven aufzeigen oder studierwillige Mitarbeiter zum Studium ermuntern. Auf der einen Seite bindet das den Mitarbeiter an den Betrieb, zum anderen kommt ein Mitarbeiter von der Hochschule, der nicht bei Null anfangen muß. Initiativ ist seit geraumer Zeit der VDMA. Er bringt Schüler auf Fachmessen, macht Imagekampagnen und geht an Schulen, um Rede und Antwort zu stehen.
Ein Anfang ist jedenfalls gemacht.
Iris Frick
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