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Günstig einsteigen, flexibel aufrüsten

Zellenkonzept für Schweißlösungen
Günstig einsteigen, flexibel aufrüsten

Das neue Zellenkonzept für Schweißlösungen bietet der Hersteller im Baukastensystem an Bild: Kuka Systems
Kuka Systems bringt mit dem Flexiblecube ein standardisiertes Zellenkonzept für Schweißlösungen auf den Markt. Das Baukastensystem bietet ein breites Portfolio an kostengünstigen und standardisierten Komponenten für das Schutzgasschweißen.

Das neue Produkt wird in flexiblen, modularen Standardpaketen angeboten. Als Kompaktzelle ist die neue Entwicklung eine Stand-Alone-Lösung für automatisierte Schweißaufgaben mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten nach dem Baukastenprinzip. Dabei setzt der Anlagenbauer aus Augsburg auf optimal aufeinander abgestimmte Komponenten. Neben einem Industrieroboter kommen auch Positioniereinheiten und bewährte Standards zum Einsatz wie zum Beispiel die Schweißausrüstung KS Arctec. Verschiedene Automatisierungsoptionen sollen die Qualität der Prozesse steigern und so die Wettbewerbsfähigkeit des Anwenders sicherstellen. Hierzu zählen eine automatische Brennerreinigung oder die automatische TCP-Kontrolle. Die neue Lösung ist einfach zu bedienen, unterstützt nachhaltig die Prozesssicherheit und Flexibilität in der Fertigung und ist damit die richtige Lösung, um die Produktqualität hoch zu halten. Der Hersteller setzt bei seinem neuen Produkt die neueste Robotersteuerung und Schweißtechnik ein.

„Für Einsteiger in die Automatisierung ist das Produkt eine günstige und modulare Lösung mit hoher Verfügbarkeit und einfacher Bedienung“, versichert Artur Moser, Produktmanager Welding Shop Solutions bei Kuka Systems. „Als Fertigungserweiterung zu bestehenden Anlagen lässt sich die Zelle nahtlos in den laufenden Betrieb integrieren und bei Bedarf erweitern.“ Weitere Merkmale sind die einfache Montage und platzsparende Bauweise. Auch bei der Konzeption der Bedienung und Steuerung haben die Augsburger an den Anwender gedacht. Mit Simulation und Offlineprogrammierung kann er dynamisch auf Veränderungen im Fertigungsumfeld reagieren. „Dank der Aufrüstungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ist das Produkt eine sichere Investition“, so Moser. Um den unterschiedlichen Anforderungen in der Fertigung Rechnung zu tragen, hat Kuka verschiedene Varianten der Kompaktzelle geschaffen. Diverse Positioniereinheiten stehen zur Wahl, um die ideale Zellenvariante im Hinblick auf Produktionsvolumen und Schweißanforderung zu konfigurieren. ub
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