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Impulsgeber für den globalen Warenaustausch

Studie zu Freihandelsabkommen
Impulsgeber für den globalen Warenaustausch

Die Vielzahl der weltweit geschlossenen Freihandelsabkommen trägt dazu bei, dass der schwächelnde Welthandel noch moderat zunimmt, so das Ergebnis der Studie „Freihandelsabkommen weltweit“ von Germany Trade & Invest und dem VDMA.

Wie wichtig Freihandelsabkommen (FHA) für die Weltwirtschaft sind, zeigen die gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der EU und den USA, von denen sich beide Seiten milliardenschwere Vorteile versprechen. Fast unbemerkt setzen wichtige Wettbewerber Deutschlands auf dem Weltmarkt, wie China, Japan oder Südkorea, ebenfalls auf Freihandelsabkommen: „Die Zahl der Freihandelsabkommen ist bereits jetzt sehr groß, Tendenz steigend. Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau haben wir untersucht, welche Freihandelsabkommen es gibt, welche Auswirkungen sie haben und vor allem, was sie für den deutschen Maschinenbau bedeuten“, erklärt Jürgen Friedrich, Geschäftsführer von Germany Trade & Invest (GTAI). Generell belegt die Untersuchung, dass deutsche Unternehmen bei ihrer strategischen Erschließung der Weltmärkte das umfassende Netzwerk bilateraler und regionaler Freihandelsabkommen im Blick haben sollten.

Die Abkommen werden vor allem zwischen wichtigen Handelspartnern geschlossen. Beispielsweise geht mehr als ein Drittel der Exporte der USA in Länder, die zuvor das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) unterzeichnet haben. Für China und Südkorea sind die Freihandelsabkommen mit dem Verband Südostasiatischer Nationen (Asean) von großer Bedeutung. Die Untersuchung zeigt zudem, dass die Exporte in FHA-Partnerländer überdurchschnittlich wachsen. So haben sich Chinas Ausfuhren in Länder, mit denen ein Abkommen besteht, dynamischer entwickelt als der Gesamthandel der Volksrepublik. Auch die Ausfuhren Koreas in die drei wichtigsten FHA-Partnerregionen außerhalb der EU entwickelten sich in den vergangenen Jahren schneller als die gesamten Warenexporte des Landes.
Die vollständige Studie können Sie hier bestellen (130 Seiten/40 Euro): www.industrieanzeiger.de/fha
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