Startseite » Allgemein »

Industrie gründet Forschungsinstitut

Werkstoffsimulation
Industrie gründet Forschungsinstitut

Mit 24,2 Mio. Euro fördert ein Industriekonsortium unter Federführung der ThyssenKrupp AG mit dem Land Nordrhein-Westfalen ein neues Zentrum für Werkstoffsimulation an der Ruhr-Universität Bochum. Beteiligt sind daneben die Salzgitter AG, die Robert Bosch AG und die Bayer AG. Das noch zu gründende Interdisciplinary Centre of Advanced Materials Simulations umfasst drei Stiftungsprofessuren. Nach Ablauf der fünfjährigen Gründungsphase führt die Ruhr-Universität Bochum das Programm weiter. Ziel des neuen Instituts ist die Entwicklung neuartiger Verfahren für die Computersimulation von modernen Werkstoffen und ihr Transfer in die industrielle Forschung.

Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 19
Ausgabe
19.2021
LESEN
ABO
Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Tipps der Redaktion

Unsere Technik-Empfehlungen für Sie

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Aktuelle Whitepaper aus der Industrie

Unsere Partner

Starke Zeitschrift – starke Partner


Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de