PLM: Transparenz und Lösungsorientierung im Fokus

Industrielle Prozessketten live erleben

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Ohne die digitale Welt läuft heute nichts mehr. Also heißt es, permanent informiert zu sein, wenn man nichts verpassen oder nicht ins Hintertreffen geraten will. Eine Gelegenheit dazu bietet die Welt der digitalen Fabrik in Halle 17.

Eingebettet in ein anwendungsorientiertes Umfeld, bringt die Digital Factory branchenübergreifend die Entscheider der produzierenden Industrie zusammen. Die Besucher finden dort alles, was die digitale Produktion braucht. Dabei geht es um ein Angebot, das von der Produktidee bis hin zum Service reicht. Wie wichtig und gleichermaßen interessant der Ausstellungsbereich ist, das zeigten auch die 45000 Fachbesucher. von 2007.

Zug um Zug haben sich alle wichtigen Anwendungsbereiche der IT für die Fertigungsindustrie – von der Engineering Software und PLM über Manufacturing Execution Systems (MES) bis hin zu Enterprise Resource Planning (ERP) – in der Digital Factory versammelt. Immer deutlicher wird dabei, wie die Unternehmensprozesse auch hinsichtlich der eingesetzten IT-Systeme zusammenwachsen. Kaum ein Stand, auf dem nicht die Verknüpfung mit den Funktionen anderer Applikationswelten Diskussionsthema ist.
Gut ist auch, dass die Lösungen aus Halle 17 von den Ausstellern in den anderen Hallen bei ihrer Produktentwicklung und Fertigung als Werkzeug genutzt werden. Deshalb findet sich mancher Aussteller anderer Hallen als Besucher in der Digital Factory und umgekehrt. Es sind nicht zuletzt diese Synergieeffekte, die dafür gesorgt haben, dass die Digital Factory für den PLM-Markt zum Messeereignis des Jahres geworden ist. Das sieht auch Jürgen Hasselbeck so. Der Siemens PLM Software-Manager verweist auf die in der Vergangenheit immer negativere Resonanz der Besucher und Aussteller auf dem einstmaligen Branchentreff CeBIT.
Rainer Glatz: „In diesem Jahr werden wir den Wandel von der Themenorientierung hin zur Lösungsorientierung feststellen“, so der Geschäftsführer Fachverband Software im VDMA, Frankfurt. Die Sonderausstellungen RapidX und myOpenFactory sollen dazu beitragen, den Messebesuchern die Potenziale und Nutzwerte integrierter Technologien beispielhaft darzustellen. „Obwohl derartige Sonderausstellungen in der Vorbereitung und Organisation recht aufwändig sind, sind sie oft Highlights und Anziehungspunkte, die für mehr Transparenz und zusätzlichen Traffik sorgen“, sagt Glatz.
Einen Produktionsarbeitsplatz der Zukunft zeigt Microsoft in Halle 17 aus Stand A48. DigiDesk ist eine Technologiestudie, die neue Formen im Umgang mit Produktions- und Geschäftsdaten verdeutlicht. Über Gesten und Berührungen ermöglicht der Leitstand in der Fertigungs- und Prozessindustrie die Überwachung der Produktion, die Durchführung von Fertigungsanalysen auf Basis von Live-Daten oder die Steuerung von Fertigungsplänen.
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