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Kostenvergleich beim Schneiden

Kosten für einen 1 m langen Schnitt an einem 20 mm dicken Blech aus St 37-2 unter Berücksichtigung von Maschinenkosten, Schneidgeschwindigkeiten sowie Betriebsmittelkosten und -verbrauch
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Mit zunehmender Überlappung der Einsatzbereiche von Laser-, Plasma- und Wasserstrahlschneiden wächst die Bedeutung der Schneidkosten für die Auswahl der günstigsten Technik. Das Laserzentrum der Handwerkskammer Koblenz führte eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durch.

Grundlage zum Ermitteln von Fertigungs- oder Stückkosten war eine Vielzahl von Parametern wie Kapitalkosten für die Anlagen, mögliche Bearbeitungsgeschwindigkeiten für das jeweilige Material sowie Instandhaltungs-, Raum-, Betriebsmittel-, Lohn- und Lohnnebenkosten. Dipl.-Phys. Udo Albrecht, Leiter des Laserzentrums: „Während die Lohn- und Lohnnebenkosten unabhängig von den Investitionskosten des Schneidsystems etwa in gleicher Höhe in die Kostenrechnung eingehen, schwanken die Maschinenkosten je nach Verfahren in einem sehr weiten Bereich.“ Für die exemplarische Berechnung der Maschinenkosten wurde jeweils ein Einschichtbetrieb vorausgesetzt.
Für einen objektiven Wirtschaftlichkeitsvergleich sind die Schneidkosten pro Meter relevant, die wesentlich von der jeweils möglichen Schneidgeschwindigkeit abhängen. Unter Berücksichtigung der Bearbeitungsgeschwindigkeiten und Verbrauchskosten wurden die Gesamtkosten für einen 1 m langen Schnitt an einem 20 mm dicken Blech aus St 37-2 berechnet. Hierbei erwies sich das Plasmaschneiden als deutlich günstiger als das Laser- und Wasserstrahlschneiden (siehe Grafik).
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