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Lohnfortzahlung beigefährlichem Sport

Recht
Lohnfortzahlung beigefährlichem Sport

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Arbeitnehmer, die sich während der Berufstätigkeit oder in ihrer Freizeit verletzen, haben gegenüber dem Arbeitgeber einen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Der Anspruch besteht auch, wenn sich der Arbeitnehmer beim Sport verletzt. Ausnahme: Ist die Sportart äußerst riskant, und hat der Arbeitnehmer seine Fähigkeiten überschätzt, kann sein Verschulden ausnahmsweise so hoch sein, daß der Anspruch erlischt. Nimmt ein geübter und durchtrainierter Fahrer an Motorsportveranstaltungen teil, ist dies jedoch nicht der Fall.

(Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz,
Az.: 5 Sa 823/98)
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