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Mehr Effizienz für den Formenbau

Huron stellt neues 5-Achsen-Bearbeitungszentrum vor
Mehr Effizienz für den Formenbau

Die Huron-Geschäftsleitung: (von links) Guy Bitterolf, kaufmännischer Direktor, Marie-Sylviane Fischer, Geschäftsführerin der Huron GmbH in Gerlingen, und Präsident Gilbert Fischer (Bild: Industrieanzeiger)
Hohe Präzision kennzeichnet die Bearbeitungszentren von Huron. Damit eignen sie sich für das µm-genaue Vermessen von Freiformen im Arbeitsraum.

„Die KX 50 ist in erster Linie konzipiert für Kunden aus dem Werkzeug- und Formenbau“, sagte Guy Bitterolf. Außerdem eigne sich das 5-Achsen-Bearbeitungszentrum fürs Fertigen komplexer Teile – etwa aus der Luftfahrt – in kleinen und mittelgroßen Serien, ergänzt der kaufmännische Direktor der Huron Graffenstaden S.A.S, Illkirch/Frankreich. Die Elsässer stellen die neue Maschine erstmals auf der Frankfurter Messe Euromold der Öffentlichkeit vor. Sie bearbeitet bis zu 4 t schwere Stahlwerkstücke von fünf Seiten und ist gekennzeichnet durch eine steife Struktur, hohe Dynamik-, Beschleunigungs- und Ruckwerte sowie eine hohe Zerspanleistung beim Schruppen. Serienmäßig werden die Linearachsen von AC-Servomotoren und Präzisions-Kugelumlaufspindeln angetrieben, die Drehachsen von Torquemotoren. Alle Achsen sind mit Direktmesssystemen ausgestattet. Die hohe Präzision der Huron-Produkte – die Baureihe K2X positioniert auf 4 µm genau, die Wiederholgenauigkeit liegt bei 2 µm – prädestiniert die Maschinen für eine Option, die in Zusammenarbeit mit der Waldburger M&H Inprocess Messtechnik GmbH angeboten wird: der Form- und Maßkontrolle von Freiformflächen im Arbeitsraum. Mit der Software 3D Form Inspect lassen sich laut M&H arbeitsintensive Tätigkeiten wie das Tuschieren oder Montieren deutlich verkürzen. Dass der Transport in den Messraum und erneutes Rüsten im Bearbeitungszentrum vielfach entfallen kann, spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern verbessert auch die Präzision. M&H gibt Abweichungen von wenigen µm von den auf einer Messmaschine ermittelten Werten an. Zu Beginn jedes Messprogramms wird der Messtaster an einer Kalibrierkugel im Bearbeitungsraum kalibriert. hw

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