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Neue Ansätze zur Wertschöpfungskette

25. AWK: Die Zukunft der Produktionstechnik in Deutschland sichern
Neue Ansätze zur Wertschöpfungskette

Die Professoren des Werkzeugmaschinenlabors Günther Schuh, Robert Schmitt, Christian Brecher und Fritz Klocke (v. links) wollen zum AWK Wege zur Zukunftssicherung aufzeigen (Bild: WZL)
Das 25. Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium will Antworten auf Fragen zur Sicherung von Produktionsarbeitsplätzen in Deutschland geben.

Das Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK), 1948 von Prof. Herwart Opitz ins Leben gerufen, feiert am 2. und 3. Juni ein Jubiläum. Die traditionelle Veranstaltung steht in ihrer 25. Auflage unter dem Motto „Wettbewerbsfaktor Produktionstechnik“.

„Der Produktionsstandort Deutschland steht auf dem Prüfstand“, hebt der geschäftsführende Direktor Prof. Günther Schuh hervor. Steigender Kosten- und Innovationsdruck sowie Globalisierungsaktivitäten prägten das Bild der Wirtschaft. Der Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit sei für viele Unternehmen zu einem Kampf um die Existenz geworden. „Wer künftig bestehen will, muss alle Aspekte der Wertschöpfungskette in Betracht ziehen“, betont der Ingenieur-Wissenschaftler. Das 25. AWK stelle sich dieser Herausforderung.
Zur Zeit gehen laut Schuh in Deutschland täglich rund 1000 Arbeitsplätze in der Produktion durch Betriebsschließung und Auslagerung in Billiglohnländer verloren. Ganze Wertschöpfungsketten würden so am Standort Deutschland aufgegeben. „Dabei besteht keineswegs ein Automatismus hin zu einer Verlagerung in Billiglohnländer“, ist Schuh überzeugt. Das AWK will daher den Unternehmen Erfolgsfaktoren und Wege zur Zukunftssicherung aufzeigen (Kommentar).
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