Öko-Energie spart 78 t CO²

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Bislang 100 000 kWh Strom produzierte die Solaranlage auf den Dachflächen der Lagerhallen der Findling Wälzlager GmbH. Zehn Monate ist sie jetzt in Betrieb. Laut Angaben soll es die größte privat betriebene Solaranlage in und um Karlsruhe sein. Die produzierte Menge entspricht einer Kohlendioxid-Einsparung von 78 t, so Findling. Mit der Klimaschutzkampagne „Karlsruhe macht Klima“ bemüht sich die Stadt um das umweltbewusste Verhalten jedes Einzelnen. Auch diesbezüglich sieht sich Findling durch die Nutzung von Sonnenkraft zukunftsfähig aufgestellt.


Lagerware statt Sonderlösung

Findling Wälzlager fokussiert Anwendungen mit extremen Einsatzbedingungen

Wälzlager mit einer überdurchschnittlichen Lebensdauer im Extremeinsatz, überdies günstiger als ein Sonderprodukt und sofort lieferbar – mit der neuen eXtreme-Serie will Findling das Wälzlagergeschäft auf eine neue Evolutionsstufe heben.
Die Jahre 2011 und 2012 stellt Klaus Findling unter das Motto „Lagerware statt Sonderlösungen“. Kenner des Wälzlagergeschäfts mag dies ins Staunen versetzen, für den Geschäftsführer der Findling Wälzlager GmbH ist diese Entwicklung „die nächste Evolutionsstufe“.
Auslöser ist für den Karlsruher Unternehmer die Angebotslücke bei einigen Anwendungsfeldern im Wälzlagerbereich. In jüngster Zeit wurden Wälzlager vor allem um den Aspekt Energieeffizienz, weiterentwickelt, so auch bei Findling Wälzlager. Für den Standardbedarf hat Findling die vier Leistungsklassen Easy Roll, Eco, Supra und Premium als Antwort.
Wem an einer maximalen Lebensdauer seiner Lager gelegen war, musste ein Standard-Premiumlager ordern oder aber eine lange Lieferzeit für eine Sonderlösung mit Sonderfett und Sonderspezifikation in Kauf nehmen. Dass Sonderlösungen leistungsfähig und langlebig sind, davon konnte ein Einkäufer bisher ausgehen. Jetzt sind sie auch noch kurzfristig verfügbar. Überdies sollen diese Produkte, die Findling als Abeg eXtreme Series anbietet, den Preis eines Standard-Premiumlagers nicht überschreiten, obgleich mit einer 20 % höheren Lebensdauer der Komponente gerechnet werden könne, betont der Firmenchef. Damit sind diese Produkte auch noch wirtschaftlich, betont der Karlsruher Anbieter.
Bedienen will Findling mit seinen „lebensdauergesteigerten Produkten für extreme Einsatzbedingungen“ vor allem „breite Bereiche des KMU-Maschinenbaus, die sich technologisch entwickeln wollen, aber an die Grenzen der Machbarkeit stoßen“. Fündig geworden bei der Suche sind die Karlsruher fürs Erste bei Kugellagern für schnelldrehende Wellen wie auch im Schwerlastbereich.
Bei der Entwicklung der Xspeed-Ausführung standen höchste Drehzahlen für HSC-Anwendungen im Fokus. Hingegen zielen Xforce-Lager auf Hochlastapplikationen, in denen hohe Tragzahlen gefordert sind. Ergänzt werden diese Serien um eine Xtemp-Ausführung, konzipiert für Temperaturstabilität bei übermäßiger Hitze oder Kälte. Die Xclean-Serie schließlich bietet robuste Lagertechnik für Washdown-Anwendungen ebenso wie Spezialausführungen für Reinraumapplikationen. Aktuell bieten die Karlsruher für Xspeed und Xforce ein lagerhaltiges Standardsortiment.
Schnelligkeit sei heute gefragt, interpretiert Klaus Findling die Forderung der Anwender, sich immer schneller aus einem Fundus an Standardlösungen bedienen zu können. Die für einen Anbieter nötige Flexibilität hat sich der Firmenchef in den letzten Jahren geschaffen: sei es durch einen eigenentwickelten Leistungsprüfstand für Wälzlager, das Krisenmanagement in der Wirtschaftsflaute oder zur richtigen Zeit in die richtigen Maßnahmen zu investieren. So liegt der Umsatz im ersten Quartal 2011 wesentlich über dem des vergleichbaren Zeitraums 2008 vor Beginn der Krise. Insgesamt erwartet Findling, in diesem Jahr mit einem auf 37 Mitarbeiter erweiterten Team um 25 % zulegen zu können. dk
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