Industrie 4.0: Pepperl+Fuchs macht Singapur zum globalen Logistik-Hub
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Industrie 4.0

Pepperl+Fuchs macht Singapur zum globalen Logistik-Hub

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Die zentrale Lage Singapurs, die Anbindung an internationale Wasserstraßen sowie der Changi Airport, der oft als Asiens bester Flughafen gilt, sprechen für die logistische Einzigartigkeit des Stadtstaates. Bild: EDB
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Mit dem neuen globalen Distributionszentrum steigert der Pionier und Innovator bei industriellen Automatisierungsprodukten die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des südostasiatischen Standortes erheblich und kann den Kunden deutlich kürzere Lieferzeiten bieten. ❧

 

Das Unternehmen Pepperl+Fuchs, Mannheim, ist in aller Welt als einer der führenden Hersteller und Dienstleister im Bereich der Fabrik- und Prozessautomation bekannt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei stets auf den individuellen Kundenbedürfnissen, die von Land zu Land oft ganz unterschiedlich ausfallen.

Seit knapp 40 Jahren in Singapur

Um sich das Gespür dafür zu bewahren und die Auftraggeber stets partnerschaftlich begleiten zu können, ist Pepperl+Fuchs seit 1979, also nunmehr seit 39 Jahren, auch in Singapur vertreten und bedient von hier aus den gesamten asiatischen Markt. Das Unternehmen, das im Stadtstaat seinen regionalen Hauptsitz hat, stellt am Standort Produkte her, die auf die spezifischen Anforderungen und Bedarfe der Industrie in Asien-Pazifik zugeschnitten sind – zum Beispiel Mini-Sensoren für Maschinen der Halbleiterbranche. Auch die Bereiche Forschung und Entwicklung (F&E) sowie Vertrieb und Marketing sind in Singapur angesiedelt.

Leuchtturm der Region

„Singapur ist logistisch gesehen der Dreh- und Angelpunkt in Asien. Es gibt hier auch sehr kompetente Dienstleistungspartner“, erklärt Jürgen Seitz, Geschäftsleitung Produktion Singapur. Die zentrale Lage Singapurs, die Anbindung an internationale Wasserstraßen sowie der Changi Airport, der als „Asiens bester Flughafen“ gelte, sprächen für die logistische Einzigartigkeit des Stadtstaates. „Von Singapur aus erreicht man jede wichtige Region Asiens in maximal sieben Flugstunden. Waren ein- und auszuführen ist in Singapur kein Problem“, so Seitz. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass in Singapur der Schutz von geistigem Eigentum gewährleistet wird. „Unsere Produkte werden in anderen Ländern oft kopiert“, betont Seitz. Zudem spreche die politische und rechtliche Stabilität für Singapur. Vergleichbare Rahmenbedingungen können andere Länder in Südostasien so nicht bieten. Seitz: „Singapur ist gewissermaßen ein Leuchtturm der Region.“

Globales Distributionszentrum eröffnet

Das ist auch der Grund, warum Pepperl+Fuchs vor einigen Monaten für etwa 40 Millionen Euro ein neues globales Distributionszentrum (GDC) mit einer automatisierten Lager- und Kommissionierlösung in Singapur eröffnete. Es ist die bislang größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. „Für Pepperl+Fuchs wird Singapur in Zukunft der Logistik-Hub“, sagt Seitz. In unmittelbarer Nähe zur Pepperl+Fuchs-Hauptproduktion hat das Unternehmen dafür auf einer nutzbaren Grundfläche von 17.700 Quadratmetern ein hochmodernes Gebäude errichtet, das über fünf Stockwerke verfügt und 35 Meter hoch ist. Die einzelnen Etagen sind mittels Fördertechnik miteinander verbunden. „In Singapur sind verfügbare Flächen sehr begrenzt. Deshalb muss zwangsläufig in die Höhe gebaut werden“, erläutert Seitz.

Vorbild und Laborstätte

Singapur dient expansionswilligen Unternehmen quasi als Laborstätte für innovative Lösungen im Rahmen der digitalen Transformation. Die Regierungsbehörden, allen voran das Singapore Economic Development Board (EDB), unterstützen Firmen dabei, Potenziale zu erkennen, den Markt zu verstehen und Investitionsmöglichkeiten auszuloten. Auch beim Recruiting geeigneter Fachkräfte gibt das EDB Hilfestellung. Ein Baustein dafür ist beispielsweise das von der Behörde initiierte duale Studienprogramm namens „Poly Goes UAS“, an dem auch Pepperl+Fuchs teilnimmt.

IoT und Automatisierung für mehr Effizienz

Vom GDC aus liefert Pepperl+Fuchs mehr als 15.000 Produkte rund um den Globus. Das hier umgesetzte integrierte Control-Tower-Konzept ermöglicht dem Unternehmen, von Singapur aus weltweit den gesamten Logistikprozess zu verwalten, einschließlich Warenverfolgung, Vertrieb und Produktionsplanung. Eingebettet in ein IoT-fähiges automatisches Ein- und Auslagerungssystem (Automated Storage and Retrieval System, ASRS) für Hochregale und ein intelligentes Lagerverwaltungssystem (Warehouse Management System, WMS), erhöht das vollautomatisch betriebene Lager nach eigenen Angaben die Produktivität um mehr als 400 Prozent. Das Zentrum umfasst darüber hinaus eine Etage mit Fertigungsstätten, auf der automatisiert geführte Fahrzeuge (AGV) zum Einsatz kommen, die Rohstoffe und Fertigwaren zwischen dem ASRS und den Produktionslinien hin- und herbewegen.

Alles in allem steigert Pepperl+Fuchs dadurch die Effizienz und Wirtschaftlichkeit erheblich und kann den Kunden deutlich kürzere Lieferzeiten bieten. „Das ist der erste Betrieb, bei dem Industrie 4.0 sichtbar ist“, fasst Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung, zusammen. Dazu gehören laut Kegel nicht nur autonome Fahrzeuge und automatisierte Prozesse, sondern auch ein Intralogistik-Konzept, das Daten aus den eigenen Fertigungsstandorten nutzt. Diese Daten fließen in eine integrierte Datenbank ein und lassen sich jederzeit zurückverfolgen. „Außerdem testen wir hier zurzeit den ersten kollaborativen Roboter, um zu prüfen, ob er bestimmte einfache Aufgaben erfüllen kann, während die Menschen weiterhin die feinmechanischen Arbeiten erledigen“, so Kegel.

Hannover Messe in Singapur: Industrial Transformation Asia Pacific

Innovative Lösungen wie diese sind auch Thema der „Industrial Transformation Asia Pacific – an event of the Hannover Messe“, kurz ITAP, die im Oktober dieses Jahres erstmals in Singapur stattfinden wird. Als erste Asien-Pazifik-Version der Hannover Messe dient die ITAP als internationale Plattform, auf der führende Hersteller und Technologieanbieter Ideen und Best Practices austauschen, neue geschäftliche Verbindungen knüpfen und potenzielle Partner für Co-Innovationen identifiziert werden können.

EDB auf der Hannover Messe am 23. bis 27. April 2018

Auch in Deutschland ergibt sich in Kürze Gelegenheit für einen Austausch: Wer mehr darüber erfahren will, wie Singapur bei Industrie 4.0 und Digitalisierung voranschreitet und welche Optionen es in diesem Zusammenhang für deutsche Unternehmen gibt, kann Ende April auf der Hannover Messe (Halle 27, Stand F09) zum EDB-Stand kommen. Dort stehen Experten verschiedener Branchen für Gespräche zur Verfügung.

Weitere Informationen liefert auch die EDB-Website unter singaporebusiness.de.

Kontakt EDB in Frankfurt: Tel.: 069 273–993–0;

E-Mail: ihr_partner@edb.gov.sg

 

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