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Rampf weltweit auf Wachstumskurs

Zehnjähriges Bestehen des mittelständischen Konzerns gefeiert
Rampf weltweit auf Wachstumskurs

Asien gehört zu den wichtigsten Märkten: Japanische Gäste zu Besuch in Grafenberg Bild: Rampf
Seit zehn Jahren gibt es die Rampf-Gruppe. Derzeit expandiert der mittelständische Spezialist für polymere Kunststoffchemie weiter im internationalen Geschäft.

Grund zu feiern im Hause Rampf: Genau vor zehn Jahren trat unter dem Dach der Rampf-Holding Epucret als Spezialist für Mineralguss an die Seite von Rampf Gießharze, dem Ursprungsunternehmen. Damit legte Unternehmer Rudolf Rampf den Grundstein für einen leistungsfähigen Unternehmensverbund mit heute sechs operierenden Firmen, rund 350 Mitarbeitern und einem konsolidierten Jahresumsatz von 65 Mio. Euro. Die Gruppe mit Sitz in Grafenberg präsentiert sich als Full-Service-Anbieter im Bereich der polymeren Kunststoffchemie. Sie entwickelt und produziert weltweit Lösungen rund um reaktive Harzsysteme. Verfahren in der Misch- und Dosiertechnik und der Herstellung von Mineralgussbetten sowie vielfältige Modellbauwerkstoffe und Recyclingmethoden gehören ebenfalls zum Portfolio. Eine äußerst positive Bilanz zieht die heute in Wangen bei Göppingen ansässige Tochter Epucret. Der Anbieter von Maschinenbetten aus Mineralguss hat sich in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben an die Spitze seiner Branche gekämpft und nennt sich stolz Weltmarktführer. Jährlich verarbeiten die Epucret-Mitarbeiter in Wangen rund 7000 t Mineralguss.

Die Muttergesellschaft Rampf Gießharze hat sich als Spezialist für zweikomponentige Polyurethansysteme etabliert. Rudolf Rampf gründete sie im Jahr 1980, dazu gehören seit 2003 noch Rampf Tooling sowie die Töchter Dosiertechnik und Ecosystems. Seniorchef und Gründer Rudolf Rampf: „Für mich ist diese Entwicklung der Beweis, dass wir mehr leisten als nur einen Beitrag für den Fortschritt. Unseren Kunden eröffnen wir vor allem neue und produktivere Möglichkeiten für die Anwendung von Polyurethanen und deren Applikation.“
Die Zukunft sieht Juniorchef Michael Rampf im internationalen Geschäft: Erst vor kurzem hat er die Weichen für ein profitables Wachstum in Österreich gestellt. Rampf Automation heißt das neu gegründete Unternehmen, das sich auf den Bau von Sondermaschinen und Förderanlagen spezialisieren wird. „Wir freuen uns über den Zuwachs in der Gruppe“, sagt der Firmenchef, „damit bauen wir unsere Stellung im Bereich Maschinenbau weiter aus.“ Zu den wichtigsten Zielregionen des Unternehmens zählen neben Europa Amerika und Asien. Seit 2003 unterhält der Mittelständler eine Niederlassung in den USA, in Japan seit kurzem eine Zweigstelle.
Industrieanzeiger
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20.2021
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