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Roboter prüft komplexe Teile

Automatisierte 3D-Inspektion in der Fertigung
Roboter prüft komplexe Teile

Mit der Kombination aus Roboter und Scanner sind Genauigkeiten bis zu 0,085 mm in realen Produktionsumgebungen möglich Bild: Creaform
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Creaform, ein Spezialist für portable 3D-Messtechniklösungen und 3D-Engineering-Services, bringt den optischen 3D-Scanner Metrascan-R auf den Markt. Das neue Modell lässt sich problemlos auf einen Roboter montieren.

Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, stehen vor großen Herausforderungen. Sie müssen der Nachfrage nach komplexen und qualitativ hochwertigen Produkten nachkommen und diese in immer kürzeren Produktionszyklen liefern. Dafür ist eine genaue Kontrolle der Teile wichtig. Der Messtechnik-Hersteller Creaform ist dieses Problem angegangen und präsentiert einen auf einen Roboter montierten Scanner, der dank eines erweiterbaren Messvolumens eine breite Palette an Teilen direkt in der Produktion prüfen kann. Die Scan-Geschwindigkeit und die Montage auf dem Roboter ermöglichen dabei eine Inspektionen direkt in der Fertigungslinie. „Es herrschte bislang definitiv ein Mangel an genauen und zuverlässigen Systemen für die Durchführung von automatisierten Inspektionsprozessen an komplexen Teilen“, erklärt Jean-François Larue, Produkt-Direktor für die neue Metrascan-R-Serie. „Für uns war klar, dass ein robustes Scan-Gerät der richtige Weg ist.“

Mit der neuen Reihe erweitert Creaform seine Palette an Lösungen für Inspektionsanwendungen im industriellen Sektor. Die Scanner werden in zwei Versionen (70-R und R 210) angeboten. Zu den typischen Einsätzen gehört die die On-Line-Prüfungen in der Serienfertigung. Hierbei sind nach eigenen Angaben einige Hundert Teile pro Tag realistisch. Zudem lassen sich Bauteilen von 0,5 bis 3 m Größe prüfen und Teil-zu-CAD-Analysen durchführen. Die Prüfung der Lieferantenqualität und die Konformitätsbewertung von 3D-Modellen sind weitere Einsatzmöglichkeiten. Die so genannte Truaccuracy-Technik garantiert dabei Genauigkeiten bis zu 0,085 mm in realen Produktionsumgebungen. Die Messergebnisse werden dabei nicht durch Vibrationen oder thermische Unterschiede verfälscht. Die Genauigkeit wird vom optischen Scanner bestimmt und ist unabhängig vom Roboter. Die Lösung kann vollständig konfiguriert und programmiert werden, um die Anforderungen der automatisierten Inspektions-Projekte für Teile in verschiedenen Größen und Formen zu erfüllen. Aktuell sind die Scanner ausschließlich mit den Robotern KR5 Arc und KRC4 von Kuka kompatibel. Es wird daran gearbeitet, die Palette der kompatiblen Hardware und Software zu erweitern. ub
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