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Treffpunkt für Konstrukteure, Planer und Einkäufer

Maschinenbaumesse FMB in Bad Salzufflen baut Kommunikationsbrücken
Treffpunkt für Konstrukteure, Planer und Einkäufer

Die ständige Erneuerung und Erweiterung des Messeangebotes der FMB ist ein Spiegelbild der dynamischen Entwicklung der Maschinenproduktion in Ostwestfalen-Lippe Bild: Clarion Events
Für kurze Zeit war Bad Salzuflen in Ostwestfalen-Lippe ganz offiziell ein Mekka für die lokalen Zulieferer des Maschinenbaus. Der Kurort war zum achten Mal Standort für die Innovationsmesse FMB. Rund 450 Aussteller repräsentierten die hohe Dichte an Maschinenbauunternehmen in der Region. Kurze Wege zum fertigen System war das Motto der Veranstaltung.

Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine der europäischen Kernregionen des Maschinenbaus. Rund 700 Unternehmen dieser Branche erwirtschaften hier gemeinsam mit ihren Lieferanten einen Jahresumsatz von rund 20 Mrd. Euro. Wie wichtig und erfolgreich die gesamte Region ist, erkennt man auch daran, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der regionalen Unternehmen und Hochschulen mit dem Prädikat „Spitzencluster“ ausgezeichnet hat.

Hans-Dieter Tenhaef, geschäftsführender Gesellschafter MIT Moderne Industrietechnik GmbH mit Sitz in Vlotho und Vorstandssprecher von OWL Maschinenbau, erklärte in diesem Zusammenhang: „Natürlich haben wir uns über diese Auszeichnung gefreut und wir waren auch für kurze Zeit mächtig stolz. Doch dann haben wir noch intensiver weiter gearbeitet.“ Ähnlich äußerte sich Dipl.-Ing. Frank Maier, Vorstandsmitglied von Lenze: „Ostwestfalen-Lippe gehört nun zu den 15 Spitzenclustern in Deutschland, die einen wichtigen Beitrag für die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands leisten.“
Die Lenze SE, Spezialist für Motion Centric Automation, zeigte während der Messe, wie einfach die Welt der Antriebs- und Automatisierungstechnik sein kann. Die Hamelner demonstrierten, wie das Unternehmen seine Kundschaft aus dem Maschinenbau in allen Phasen des Engineering-Prozesses unterstützt. Die gemeinsamen Arbeiten beginnen mit der ersten Idee für eine Maschine und reichen bis zum After Sales.
Obwohl die in Bad Salzuflen ausstellenden Unternehmen zueinander im Wettbewerb stehen, ziehen die Verantwortlichen auch an einem Strang. Das wurde deutlich, dass gemeinsam zielstrebig an übergeordnete Themen gearbeitet wird, und diese zu einer festen Klammer der Veranstaltung wurden. Themen wie „Green Production“ oder „Energieeffizienz“ gehören deshalb auch in Ostwestfalen-Lippe zu gemeinsamen Anstrengungen, um die Region insgesamt noch weiter nach vorn zu bringen. Die Verantwortlichen streben so zum Beispiel beim Thema Energie- und Ressourceneffizienz von Maschinen frühzeitig die Innovationsführerschaft an.
Weil man dazu kompetente und innovative Partner braucht, setzt genau an diesem Punkt das Konzept der Zuliefermesse FMB an. Aussteller und Besucher hatten so die Möglichkeit, mit Konstrukteuren, Einkäufern und anderen Entscheidern ins Gespräch zu kommen, und ihre Produkte oder Systemlösungen vorzustellen und bei dieser Gelegenheit konkrete Projekte zu besprechen.
So konnten während der Messe Kommunikationsbrücken für bestehende und neue Netzwerke geschaffen werden, die letztlich der gesamten Region nützen. Die ständige Erneuerung und Erweiterung des Messeangebotes ist ein Spiegelbild der dynamischen Entwicklung der Maschinenproduktion in Ostwestfalen-Lippe.
Hans-Ulrich Tschätsch Journalist in Essen
Industrieanzeiger
Titelbild Industrieanzeiger 1
Ausgabe
1.2022
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