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Trumpf neu im 3D-Druck

Anlagenbauer hat Produktion für 3D-Druckanlagen aufgebaut
Trumpf neu im 3D-Druck

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3D-Metalldruck | Eine Sensation kündigt Trumpf zur Formnext an: Nach Jahren steigt der Laserspezialist wieder in den metallischen 3D-Druck ein (Stand F20) – und zwar gleich mit zwei Technologien.

Trumpf will sich breit aufstellen in der additiven Fertigung. Auf der Messe präsentiert das Ditzinger Unternehmen neue Maschinen für metallische Bauteile. „Die Einführung neuer 3-D-Drucker ist für uns ein wichtiger erster Schritt“, sagt Dr. E.h. Peter Leibinger, Vorsitzender der Trumpf Laser- und Systemtechnik GmbH. „Denn Additive Manufacturing wird die Fertigungstechnik in Zukunft nicht nur ergänzen, sondern auch entscheidend prägen.“

„Wir werden robuste und produktive Fertigungsmaschinen anbieten, mit denen sich kleine und mittelgroße Bauteile mit komplexen Strukturen fertigen lassen“, steckt Leibinger die Strategie ab. Das Unternehmen hat dafür in den letzten Monaten am Stammsitz in Ditzingen einen neuen Bereich etabliert und verstärkt an neuen Anlagen gearbeitet. Woher die Technologie stammt? „Die Ergebnisse und Entwicklungen aus dem Joint Venture mit Italiens größtem Lasersystemhersteller Sisma unterstützen die Aktivitäten“, heißt es dazu nur aus Ditzingen.
Zwei additive Metall-Technologien aus einer Hand – LMF und LMD
Der schwäbische Anlagenbauer kommt mit zwei Technologien an den Markt, die er „Laser Metal Fusion“ und „Laser Metal Deposition“ nennt. LMF-Anlagen generieren Bauteile schichtweise in einem Pulverbett und spielen ihre Stärken beim Fertigen geometrisch komplexer und sehr filigraner Bauteile aus. Bei LMD-Anlagen erzeugt der Laser ein Schmelzbad auf der Oberfläche eines Bauteils und schmilzt das zeitgleich zugeführte Pulver entsprechend der gewünschten Form auf. Sie zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie an bestehenden Grundkörpern definierte Strukturen mit hoher Prozessgeschwindigkeit anbringen.
„LMF und LMD sind die führenden Technologien für die additive Fertigung von Metallteilen – und wir haben beide unter einem Dach“, sagt Leibinger und ergänzt: „Unsere Kunden bekommen bei uns nicht nur Maschine und Laser aus einer Hand, sondern neben umfangreichen Serviceleistungen auch eine intensive Technologie- und Applikationsberatung. Ob Einspritzdüsen, Turbinenschaufeln, Werkzeuge oder etwa medizinische Implantate – wir werden mit unserem breiten Portfolio für nahezu jede Anwendung die am besten geeignete Lösung bieten können.“ (os) •
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