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Fahrerloser Transportsysteme in Logistik und Produktion

Fahrerlose Transportsysteme
Varianten Fahrerloser Transportsysteme von Tünkers

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Tünkers fertigt seine fahrerlosen Transportsysteme (FTS) in Serie – mit einer Produktionskapazität von bis zu 1.000 Fahrzeugen pro Jahr und Schicht. Bild: Tünkers
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind sind fester Bestandteil moderner Logistik- und Automationsprozesse. Tünkers Maschinenbau entwickelt und fertigt FTS-Varianten, die sich modular erweitern lassen und über durchdachte Features zur Personensicherheit verfügen.

» Nico Schröder, Korrespondent Industrieanzeiger, Augsburg

Als variantenreiche Möglichkeit des autonomen Transports bietet Tünkers Maschinenbau fahrerlose Transportsysteme (FTS) an. Die selbst entwickelten FTS zeichnen sich durch moderne Technik und Präzision aus. Eine hohe Flexibilität der Systeme soll es den Anwendern zudem ermöglichen, ihre Automationsprozesse nach eigenen Wünschen umzusetzen. Durch eine Serienfertigung in Ratingen, mit einer Produktionskapazität von bis zu 1.000 Fahrzeugen pro Jahr und Schicht, sieht sich Tünkers zukunftsorientiert am FTS-Markt aufgestellt und in die Lage versetzt, auf individuelle Kundenanfragen einzugehen. „Unsere Lösungen sollen durch Modularität schnell zu integrieren, einfach zu reparieren und in großer Stückzahl wirtschaftlich einsetzbar sein“, sagt Tünkers-Geschäftsführer André Tünkers. Aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Plattform-FTS, Cart-FTS sowie Gabelstapler-FTS zeigen beispielhaft, wie flexibel die entsprechenden FTS für unterschiedliche Automationsaufgaben geeignet sind.

Die Plattform-FTS sind besonders für Montagelinien geeignet. Durch individuelle Aufnahmen können unterschiedliche Bauteile aufgenommen und sicher transportiert werden. Ein optionaler Hubtisch ermöglicht eine ergonomische Höhenanpassung. Das Plattform-FTS Automated TRoll verfügt beispielsweise über ein aktives Kettengreifsystem, das die vollautomatische Aufnahme von Großladungsträgern ermöglicht. Durch eine beidseitige Be- und Entlademöglichkeit in Kombination mit einer omnidirektionalen Fahrweise sei das FTS besonders flexibel einsetzbar. Die optionalen 3D-Kameras detektieren beispielsweise Gabelstaplerzinken sicher im Raum. Digitale LEDs visualisieren Ereignisse und Fahrbewegungen.

Modulare fahrerlose Transportsysteme

Ein Beispiel dafür, wie sich fahrerlose Transportsysteme um andere Module des Tünkers-Automationsbaukastens erweitern lassen, sind Cart-FTS. Ein aktuelles Modell ist Cart TACT 1610. Durch seine omnidirektionale Fahrweise ist es sehr flexibel einsetzbar. Durch den Einsatz eines Hubtisches, eines Greifsystems, einer Rollenbahn oder eines Staufördersystems kann es modular erweitert werden.

Für den autonomen Transport von Paletten, Boxen sowie Sonderladungsträgern hat der Hersteller seine Gabelstapler-FTS optimiert. Durch ihre robuste und kompakte Bauform wird ihnen eine sichere Navigation auch durch enge Gänge ermöglicht. Das Gabelstapler-FTS Stacker zum Beispiel ist in der Lage, sich in engen Gängen mit hoher Genauigkeit zu bewegen.

Als Spezialist für Automationstechnik entwickelt und fertigt Tünkers moderne FTS, die viel Hightech an Bord haben: So werden die Navigationsdaten der FTS von Personen-Sicherheitsscannern oder Kamerasystemen erfasst. Die entsprechende Auswertung erfolgt über dynamische Algorithmen zur simultanen Positionsbestimmung und Kartierung, welche die Position im Raum bestimmen und die Navigation auf neue Umgebungsmerkmale anpassen.

Kontakt:
Tünkers Maschinenbau GmbH
Am Rosenkothen 4–12
40880 Ratingen
Tel.: +49 2102 4517–0
Mail: info@tuenkers.de
www.tuenkers.de

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