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Vielseitig in Werkstatt und auf Montage

Mobile WIG-Schweißsysteme für heikle Aufgaben
Vielseitig in Werkstatt und auf Montage

Schwierige Aufgabe sauber gelöst: Das WIG-Verfahren eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen es auf Optik und Festigkeit der Schweißnaht ankommt
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Mit leistungsstarken mobilen WIG-Anlagen kann der Anwender auch auf der Baustelle anspruchsvolle Fügeaufgaben in einem breiten Werkstoff- Spektrum erledigen.

Der Hauptvorteil beim WIG-(Wolfram-Inertgas)-Schweißen liegt in der breiten Palette der zu bearbeitenden Werkstoffe. Fügen lassen sich Materialien wie unlegierte und legierte Stähle, Aluminium, Magnesium, Kupfer und Grauguss, aber auch Bronze, Nickel oder Titan. Das Verfahren eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen Optik und Festigkeit der Schweißnaht eine wichtige Rolle spielen.

Für alle mobilen und stationären Einsätze soll sich der flexible WIG-Primärinverter Tiger eignen. Mit dem universellen Profi-Gerät lassen sich 0,2 bis 6 mm dicke Bleche mit Gleich- oder Wechselstrom fügen. Eine Vielzahl von Schweißparametern kann individuell eingestellt werden. Dies erfolgt schnell und einfach über einen einzigen Knopf. Mit einem Speicher für bis zu 99 Programme erleichtert der Tiger das Arbeiten, spart Einstellzeit und ermöglicht präzise und reproduzierbare Ergebnisse. Bei 230 V Netzspannung erreicht das 5 kg leichte Gerät einen Schweißstrom von 210 A bei 50 % Einschaltdauer.
Die AC/DC-WIG-Inverter-Stromquellen Magic-Wave 1700 und Magic-Wave 2200 sollen besonders angenehme Geräte sein: leicht und robust, geräuscharm mit einem leisen und stabilen Lichtbogen, einfach und selbsterklärend in der Bedienung, einphasig und daher an jeder Steckdose anzuschließen. Die fernbedienbaren Systeme sind komplett digitalisiert – laut Hersteller als einzige im Markt. Digitale Schweißprozessregelung und energiesparende Inverter-Technik werden ergänzt durch freie Parametereinstellung und stufenlose Schweistromeinstellung am Brenner. Bei 230 V Netzspannung und 40 % Einschaltdauer liefert Magic Wave 1700 einen Schweißstrom von 170 A, Magic-Wave 2200 von 220 A. Das erstgenannte Modell wiegt 14,6 kg, das letztere 17,4 kg.
Hervorragende Ergebnisse im universellen Einsatz, nicht zuletzt auch bei Aluminium, verspricht die tragbare AC/DC-WIG-Inverter-Stromquelle GLW 240 mit intelligenter Prozessortechnik. Ein Job-Speicher für 100 Arbeitsprogramme, digitale HF-Zündung, Automatisierungsschnittstelle und High-Speed-Pulser sind serienmäßig vorhanden. Ein mehrsprachiges Multifunktionsdisplay mit Klartext erlaubt die exakte Einstellung von bis zu 20 Schweißparametern. Die Parameterwahl und -optimierung erfolgt per Einknopfbedienung am Gerät oder direkt am Brenner. Bei 400 V Netzspannung und 50 % Einschaltdauer erreicht das 34 kg schwere Gerät einen Schweißstrom von 240 A.
Mit der V30 mobil DC und AC/DC offeriert der Hersteller in der High-End-Leistungsklasse eine tragbare WIG-Anlagenreihe für den Schweißfachmann. Mit 300 A Schweißstrom (bei 400 V Netzspannung und 60 % Einschaltdauer) sowie mit Puls- und Fast-Puls-Funktionen versehen, soll das System höchsten WIG-Ansprüchen genügen und Leistungsparameter stationärer Anlagen bieten. So kann der Anwender auch auf Montage anspruchsvolle WIG-Fügeaufgaben in Stahl, Edelstahl und bei der AC/DC-Ausführung auch in Aluminium ausführen. Die 34 kg schwere Anlage eignet sich besonders für den mobilen Einsatz im Behälter- und Anlagenbau sowie in der Klimatechnik. re
Weitere Informationen:
Tiger 535
Magic-Wave 536
GLW 240 537
V30 mobil 538
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