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Weltpremiere auf der Fakuma

Stäubli erfüllt noch offene Wünsche der Plastverarbeiter
Weltpremiere auf der Fakuma

Das neue Modell kann 165 kg handhaben bei einer Reichweite von 3680 mm und ist für die die Plastverabeiter ausgelegt Bild: Stäubli
Stäubli Robotics feiert auf der Kunststoffmesse Fakuma in Friedrichshafen eine Weltpremiere. Der Hersteller erweitert mit dem Modell TX340 SH sein Produktspektrum erstmals um einen Shelfroboter. Mit der neuen Kinematik will man die noch offenen Wünsche der Kunststoffbranche erfüllen.

Stäubli hat in den zurückliegenden Jahren konsequent auf die Anforderungen der Plastverarbeiter reagiert und mit den entwickelten Roboterbaureihen plastics eine maßgeschneiderte Produktpalette geschaffen. „Mit unserem neuen Konsolroboter TX340 SH schließen wir jetzt die letzte noch offene Lücke in unserem Roboterprogramm, so dass ab sofort für jede Aufgabe in der Kunststoffbranche die optimale Maschine zur Verfügung steht“, versichert Manfred Hübschmann, Geschäftsführer Stäubli Robotics Deutschland. Aber auch für Aufgaben außerhalb der Kunststoffbranche, beispielsweise beim Einsatz an Druckgießmaschinen oder Werkzeugmaschinen, sei der Sechsachser erste Wahl.

Das neue Produkt kann 165 kg handhaben bei einer Reichweite von 3680 mm. Dabei bleibt der schnelle Sechsachser mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,1 mm über den gesamten Arbeitsbereich präzise. Für den Einsatz in der rauen Industrie-Umgebungen ist der Shelfroboter in der Schutzart IP65 ausgeführt. Zudem überzeugt das Modell dank konsequentem Leichtbau mit einem energieeffizienten Betrieb. Das konsequente Streben nach weniger Gewicht zeigt sich auch an der Roboterstruktur über der Achse 1. Hier haben die Konstrukteure an für die Steifigkeit nicht relevanten Stellen Durchbrüche vorgesehen, um Material und damit Gewicht zu sparen. Diese Maßnahme kommt auch den Zykluszeiten zu Gute, die sich aufgrund der Massenreduzierung weiter verbessern. Zusammen mit dem neuen Controller CS8C, über den auch alle anderen Kinematiken des Herstellers laufen, ergibt sich ein wirtschaftlicher und nachhaltiger Roboterbetrieb. „Mit der Kinematik kann der Anwender teure Produktionsfläche einsparen“, versichert Hübschmann. „Und natürlich machen wir ihm die Integration der Maschine durch branchenübliche Schnittstellen so einfach wie möglich.“ ub
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