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Wo die alten Kisten rocken

Ein Besuch im Stuttgarter Computermuseum ist eine Reise in die IT-Steinzeit
Wo die alten Kisten rocken

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Computergeschichte | Im Raum 0.148 der Fakultät Informatik auf dem Stuttgarter Uni-Gelände hortet Klemens Krause Meilensteine der Informationstechnik. Für seine Besucher reanimiert der Sammlungsleiter die Technik von Gestern und Vorgestern, mit der ein Nerd von heute keine drei Sekunden überleben könnte. §

Autor: Uwe Böttger

Mitte der fünfziger Jahre hatte eine durchschnittliche Arbeiterfamilie mit zwei Kindern ein Monatseinkommen von 470 Mark. Der VW Käfer kostete 3900 Mark, ein Liter Benzin 56 Pfennig, eine Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest 1,70 Mark und der Friden Wurzelautomat 8000 Mark. Der Friden was?

Das Modell der kalifornischen Firma Friden Calculating Machine Company war wohl die komplizierteste mechanische Rechenmaschine, die je in Serie gebaut wurde. Und sie war die einzige, mit der man die Quadratwurzel einer natürlichen Zahl ziehen konnte. Eines der wenigen Geräte, die es heute noch gibt, steht im Computermuseum in Stuttgart-Vaihingen, gleich links im Regal wenn man zur Türe rein kommt. Die Maschine, die etwa von 1953 bis 1960 verkauft wurde, besteht nahezu aus massivem Metall. Im Innern greifen unzählige winzige Zahnräder und Hebel ineinander. Zwischen den Bauteilchen ist kaum noch Luft. „Die ist blockiert“, bedauert Klemens Krause. „Irgendwann gehen solche Maschinen kaputt und bei der Komplexität muss ich passen.“
Klemens Krause hat das Museum 1997 gegründet. Mit 59 Jahren ist er etwa so alt wie viele seiner Exponate. Sein Geld verdient er allerdings nicht mit den alten Kisten, sondern als Systemadministrator an der Uni Stuttgart. Schon bevor das Museum offiziell durch den Fakultätsrat genehmigt wurde, hat Krause betagte Rechner ersteigert, die an der Uni rausgeflogen sind. Er sammelt die Maschinen nicht nur, sondern bringt sie zum Laufen und hält sie mit selbst geschriebenen Programmen in Bewegung.
Beim Friden Wurzelautomaten stößt er allerdings an seine Grenzen. Vor einigen Jahren half ihm ein pensionierter Büromaschinen-Mechaniker. Der brachte die Maschine zum Laufen und sie funktionierte danach eine Zeit lang. Dann fing sie wieder an zu klemmen. In der guten alten Zeit, als manche noch mit dem Auto zum Ölwechsel in den Wald gefahren sind, gab es für dieses Problem eine einfache Lösung: Man entfernte alle Kunststoffteile, tauchte den Automaten in ein Benzinbad und löste so die verharzten Öle auf. Danach wurde das Gerät an den strategischen Stellen neu gefettet. Fertig. Heute aus Umwelt- und Arbeitsschutzgründen undenkbar.
Doch zurück zum Preis. 8000 Mark waren Mitte der fünfziger Jahre ein kleines Vermögen. War das nicht ein astronomisch hoher Preis für eine mechanische Rechenmaschine, Quadratwurzel hin oder her? Klemens Krause sieht das nicht so: „Die heutigen Tablet-Computer und Smartphones sind unendlich komplexe Produkte und mit ein paar hundert Euro viel zu billig.“ Diese Preise seien nur möglich, weil die Produktion weitestgehend automatisiert ist und eine Heerschar von Chinesen für einen Hungerlohn die Geräte montiert. „Die Preise von damals waren angemessen“, urteilt Krause.
Abgesehen davon wurde das Gerät gut verkauft, denn die Kunden brauchten die Wurzelfunktion. Zum Beispiel Statistiker für die Berechnung ihrer Varianz- und Standardabweichung. Oder Landvermesser, deren Messgeräte so genannte Polarkoordinaten liefern, die einen Punkt in der Ebene mit einer Strecke und einem Winkel definieren. Für die Landkarten müssen die Werte in kartesische Koordinaten umgerechnet werden und das geht nicht ohne Wurzelfunktion.
Krause hat in seine Sammlung auch Exponate aufgenommen, die eine weniger rühmliche Laufbahn hinter sich haben. Zum Beispiel das Modell Alpina, ein Sprossenradrechner der Alpina-Werke in Kaufbeuren, der damals schlappe 425 Mark kosten sollte und dafür die vier Grundrechenarten bereitstellte. Ein praktischer Helfer für Menschen, die schlecht im Kopfrechnen waren. Die Spezialisten aus Bayern waren mutig, denn sie traten gegen die Contina AG an. Der Hersteller aus Lichtenstein war mit seinem Modell Curta der unangefochtene Platzhirsch. Auf der Hannover Messe 1959 wurde der Prototyp der Alpina einem kleinen Kreis von Werksbeauftragten und Importeuren vorgestellt. Die Resonanz war sehr gut, die Serienfertigung wurde gestartet und ab diesem Punkt hörten die Probleme nicht mehr auf. „Die Alpinas waren schwergängig, hakten und klemmten“, umschreibt Krause das Fiasko. „Die ersten Großaufträge wurden storniert.“
Während die Prototypen vorwiegend in Handarbeit entstanden waren und einwandfrei funktionierten, kamen in der Serienfertigung Mittel aus der Schreibmaschinen-Fabrikation zum Einsatz. Raue Stanzteile mit Graten machten bei einer Schreibmaschine keine Probleme, wohl aber bei einer Rechenmaschine, wo filigranen Teile eng ineinander greifen. Die Serienproduktion wurde zurückgestellt und Ende 1961 schließlich ganz eingestellt, weil inzwischen der Ruf der Maschine ruiniert war. 1970 versuchten es die Bayern ein zweites Mal, die Alpina zu etablieren. Auch das ging schief. Es wurden gerade mal 1600 Stück produziert, denn inzwischen gab es bereits die ersten elektronischen Taschenrechner.
Eine andere Sprossenradmaschine kommt aus Japan und stammt aus dem Jahr 1966. Interessant bei dem Modell Busicom HL-21 ist weniger die Technik als vielmehr das Unternehmen. Die Manager bei Busicom wussten genau, dass ihre Tage als Hersteller von mechanischen Rechenmaschinen gezählt waren. Und sie begannen, wie viele andere auch, elektronische Tischrechner zu entwickeln. Mit dem Kern der Elektronik beauftragten sie eine Firma namens Intel, die damals gerade zwei Jahre alt war. Das Ergebnis war der Intel 4004, der heute als der erste Mikrocomputer der Welt gilt. Das Copyright lag zunächst noch bei Busicom, wurde aber später von Intel zurückgekauft, um den Chip anderweitig vermarkten zu können. Das war damals ein Deal mit echter Tragweite, denn heute hält Intel bei PC-Mikroprozessoren einen weltweiten Marktanteil von 80 Prozent. Bei dem kalifornischen Unternehmen arbeiten weit über 100 000 Menschen. Und der 4004 ist unter Chip-Sammlern ein begehrtes Objekt, vor allem der C4004 in weißer Keramik mit Goldkappe und sichtbaren Leiterbahnen.
Auch Friden konnte rechtzeitig auf den Zug der Elektronenrechner aufspringen. Deren erstes Modell, die Friden 132, steht auch in Krauses Museum. „Die Technik basiert auf Germaniumtransistoren und einem Laufzeitspeicher“, erklärt Krause. Laufzeitspeicher? Keine Sorge, den Museumsleiter kann man wirklich alles fragen. Seine Antworten sind stets klar, verständlich, anschaulich. „Ein Laufzeitspeicher ist im Prinzip ein Stahldraht, über den die Daten immer wieder im Kreis herumlaufen“, erklärt er. „Wenn man mehr Speicher braucht, wird der Draht verlängert.“ Es sei so, als würde man in den Wald hineinrufen, auf das Echo warten und es gleich wieder hineinrufen. Die Daten werden sozusagen in Umlauf gehalten und auf diese Weise gespeichert. Der Preis des elektronischen Modells lag mit rund 6800 Mark sogar unter dem des mechanischen Geräts. Selbstverständlich gab es auch eine Quadratwurzel-Funktion. Die entsprechende Taste ist vom Bedienfeld abgesetzt und nicht zu übersehen. „Die Wurzel war bei Friden ein Markenzeichen wie die Emily auf dem Kühler des Rolls-Royce“, witzelt Krause. Man konnte den Rechner auch ohne Wurzelfunktion kaufen und dabei 1800 Mark sparen. Aber das machte natürlich kein Mensch.
Neben den Rechenmaschinen füllen viele Mini-Computer das Museum von Klemens Krause. Dabei sehen die Kisten alles andere als mini aus sondern eher wie ausgewachsene Tiefkühltruhen. Das erste Monster steht gleich im Eingangsbereich und könnte mit seiner mintgrünen Lackierung direkt der amerikanischen Fernsehserie Mad Men entsprungen sein, die im New York der sechziger Jahre spielt. Die LGP-30 besitzt 128 Röhren, 700 Germaniumdioden und wiegt stattliche 384 kg. Für Krause ist das gewaltige Modell trotzdem einer der ersten Personal Computer, denn der Ingenieur konnte direkt daran arbeiten. Außerdem ließ sich die Anlage mit ihren Rollen bequem durch das Büro bewegen. Mobile Computing anno 1956.
Die Maschine kann der Besucher nicht nur anschauen und berühren, sondern so richtig in Aktion erleben, mit allem was dazu gehört: Knatternde Typenhebel, gleißende Röhren, pfeifende Magnettrommeln und dröhnende Ventilatoren. Das ist was anderes als die lautlos vor sich hin scheinenden Smartphones. Im Museum von Krause lautet die Parole: Bits and Bytes and Rock ’n’ Roll. Das Modell hat er vom Esslinger Robert-Bosch-Gymnasium bekommen, wo es 1999 entsorgt werden sollte. Die Kiste lief schon lange nicht mehr, aber Krause hat sie in tausend Mannstunden im Jahr 2000 wieder in Gang gekriegt. Seither zählt seine LGP-30 zu den ältesten, noch funktionstüchtigen Röhrenrechnern in Deutschland.
Krause legt den Schalter um. Die Magnettrommel, die als Speichermedium dient, fährt hoch auf 4000 Umdrehungen pro Minute. Die Röhren werden voll geheizt. Nach ein paar Minuten ist der Rechner warm, was man am Anzeigeregister der Maschine ablesen kann. Die Geräuschentwicklung ist beträchtlich. „Das war damals eben so, da haben alle Maschinen Geräusche gemacht“, sagt Krause. „Über das bisschen Ventilator-Lärm hat sich keiner aufgeregt.“
Für die Ein- und Ausgabe von Daten ist eine modifizierte Typenhebel-Schreibmaschine mit zusätzlichem Lochstreifenleser und -stanzer vorgesehen, der Friden Flexowriter. Krause verfügt über einen großen Fundus an Original-Software, alles sauber auf Lochstreifen abgestanzt. Zum Beispiel den Compiler ACT 5, der Befehle aus der Hochsprache in Maschinencode übersetzt. Hinzu kommen diverse Rechenprogramme und ein Limerick-Generator. „Was ich benutzen will muss auf die Trommel“, sagt Krause. Die Speicherkapazität beträgt 4096 Wörter zu je 31 Bit. Übertragen in die heute übliche Einheit wären das etwa 32 KByte. Aber das ist gar nicht so wichtig. Entscheidend ist wohl mehr die Tatsache, dass moderne Rechner über eine millionenfache Kapazität verfügen. Trotzdem hatten die Benutzer in den fünfziger Jahren kein wirkliches Speicherplatz-Problem. Sie haben einfach mit dem gearbeitet, was da war.
Magnettrommeln sind so genannte nicht flüchtige Speicher. Das heißt: Wenn der Rechner ausgeschaltet wird, bleiben alle Daten erhalten. Das funktioniert sogar mitten in einer Berechnung. Nach dem erneuten Einschalten wird die Aufgabe genau an der gleichen Stelle wieder aufgenommen. Der pünktliche Feierabend war also gesichert. Die Anlage kostete damals 250 000 Mark, konnte aber auch für 5500 Mark pro Monat vom Hersteller gemietet werden. „Ein echtes Schnäppchen“, sagt Krause und meint das im Ernst. In der Monatsmiete war eine Betriebszeit von 218 Stunden enthalten. Jede weitere Stunde wurde extra in Rechnung gestellt.
Krauses Lieblingsrechner ist die PDP-8 von Digital Equipment. Die Maschine ist in diesem Jahr außerdem 50 Jahre alt geworden. Der Museumsleiter stellt sich leise schmunzelnd vor sein Geburtstagskind, das am 22. März 1965 in New York der Weltpresse vorgestellt wurde. Kostenpunkt: 18 000 Dollar. „Für mich ist die PDP-8 das genialste Computer-Konzept, das es je gegeben hat“, schwärmt er. „Es war der erste Rechner, den man auf den Schreibtisch stellen konnte. Und er hat ein schönes Design.“ Der untere Sockel des Geräts ist an den Seiten mit Furnierfolie im Eichendekor verziert. Vorne befinden sich rund zwei Dutzend Kippschalter für die Kommunikation. Der eigentliche Computer sitzt obenauf wie ein kleiner schwarzer Kühlschrank, dessen dunkel getönte Plexiglastüren sich wie die Flügel eines Altars ausklappen lassen. Hinter dem rechten Flügel sitzt der Prozessor mit seinen 1254 Transistoren, hinter dem linken der Kernspeicher, der aus 49 152 Eisenringen besteht, die sich alle einzeln magnetisieren lassen.
Ein umgerüsteter Fernschreiber tastet die Lochstreifen ab und füttert so den Rechner mit Daten. Krause hat selbst Programme für die PDP-8 geschrieben. Eines spielt Schach, ein anderes kann Sudokus lösen. In etwa 20 Sekunden. Ein Jahr lang hat Krause daran gearbeitet und 3000 Programmzeilen geschrieben. „Solche Maschinen standen in den siebziger Jahren in den amerikanischen High Schools herum“, erzählt er. „Bill Gates und Gary Kildall haben an denen das Programmieren gelernt.“ Bill Gates kennen die meisten als Gründer von Microsoft. Tja, und Gary Kildall war der Erfinder des Betriebssystems CP/M und Chef der amerikanischen Software-Schmiede Digital Research. Er starb 1994 im Alter von 52 Jahren an den Folgen einer Kopfverletzung, die er sich bei einer Schlägerei in einer Motorradrocker-Bar im kalifornischen Monterey zugezogen hatte. In der schillernden IT-Welt muss man nicht lange bohren, um auf außergewöhnliche Geschichten zu stoßen.
Schließlich wird im Museum von Klemens Krause auch noch die IT-Geschichte umgeschrieben. Es geht um die Frage: Wer hat die Computermaus erfunden? Auf unserem Planeten wimmelt es von Mäusen. Irgendwann und irgendwo muss doch das erste Exemplar aufgetaucht sein. Branchenkenner verweisen an dieser Stelle seit Jahrzehnten auf eine Präsentation von Doug Engelbart. Der charismatische Tüftler und Computerpionier hat am 9. Dezember 1968 auf der „Fall Joint Conference“ in San Francisco einen legendären Vortrag gehalten, der als „Mutter aller Demos“ gilt und Engelbart unsterblich machte. In 90 Minuten stellte der Wissenschaftler Konzepte vor, die heute nach fast fünfzig Jahren immer noch genutzt werden und damals mehr als visionär waren: Hypertext, Objektadressierung, dynamische Datenverknüpfung und die Zusammenarbeit zweier Anwender am Bildschirm, die per Audio und Video über ein Netzwerk kommunizieren. Die Demo ist auch deswegen so berühmt, weil es ein Video von damals gibt. Am berühmtesten aber wurde das Eingabegerät, das Engelbart benutzte: Eine frühe Version der Computermaus, die in ein hübsches Holzkästchen verpackt war. Seither gilt Doug Engelbart als Erfinder der Maus.
Die Wahrheit ist: Die Maus kommt nicht aus Amerika, sondern vom Bodensee. Der Erfinder ist nicht der vor zwei Jahren verstorbene Doug Engelbart, sondern ein gewisser Rainer Mallebrein, der heute 81 Jahre alt ist und in Singen am Hohentwiel wohnt. Die wahrlich erste Maus ist kein kleines, braunes Holzkästchen, sondern eine klobige Halbkugel aus Plastik mit einem dicken Druckknopf oben in der Mitte. Eines der letzten Exemplare liegt im Stuttgarter Computermuseum. Rainer Mallebrein hat sie persönlich vorbei gebracht und Klemens Krause vermacht, zusammen mit dem zugehörigen Rechner TR 440 von Telefunken.
Die erste Computermaus kommt nicht aus Amerika, sondern vom Bodensee
Mitte der sechziger Jahre arbeitete Mallebrein bei Telefunken in Konstanz und leitete ein Team, das ein aufwendiges System für die Bundesanstalt für Flugsicherung entwickelte. Für die Eingaben an den Terminals wurde eine so genannte Rollkugel-Steuerung konstruiert. Am 2. Oktober 1968, gut zwei Monate vor der „Mutter aller Demos“ in San Francisco, erschienen die „Technischen Mitteilungen“ von AEG-Telefunken mit einem Artikel von Günter Neubauer über Sichtgeräte in elektronischen DV-Anlagen. Darin werden auch Eingabemedien wie Lichtgriffel und Rollkugeln beschrieben, mit denen sich „schnell und leicht“ Positionssymbole am Bildschirm verschieben lassen. Neben der Maus wurde demnach der Cursor gleich mit erfunden. Mallebrein hat bei seinem Besuch in Stuttgart erzählt, dass man damals bei Telefunken die Entwicklung der Rollkugel-Steuerung als geringfügig einstufte und deshalb auf eine Patentanmeldung verzichtete. So ist Mallebrein und seine Maus in Vergessenheit geraten.
Klemens Krause hängt die Maus-Geschichte nicht an die große Glocke. Warum auch? Ist doch auch egal, wer damals die Nase vorn hatte. Außerdem ist die Engelbart-Story sowieso in Stein gemeißelt und aus den Köpfen nicht mehr rauszukriegen. Überhaupt ist Krause ein angenehm bescheidener Mann. Er will seinen Besuchern Freude schenken, die Begeisterung für eine längst vergessene Technik wecken und keine Sensationen liefern. Und den Zirkus mit den immer neuen Smartphones macht er auch nicht mit. Sein Blackberry ist sechs Jahre alt und reicht völlig. Auch Amazon ist nicht sein Ding: „Ich finde es einfach unanständig, wie die Leute dort durchs Lager gejagt werden.“ •
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