Advertorial

Österreichischer Anlagenbauer mit innovativer Plattform-Lösung

Universalzelle für Pick & Place von Stäubli Robotics

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Teile unsortiert an einer Stelle abgreifen und an einer anderen präzise und geordnet ablegen, zählt zu den immer wiederkehrenden Aufgabenstellungen in der Automation. Für Pick & Place-Aufgaben aller Art hat ein österreichischer Anlagenbauer jetzt eine wegweisende, universelle Plattformlösung vorgestellt, die mit beeindruckender Performance besticht. Von Ralf Högel, freier Autor aus Stadtbergen

Inhaltsverzeichnis

1. Hochdynamische Roboter gefragt 2. Pickjet: hochmodulare Lösungen aus dem Baukasten Der Begriff „Griff in die Kiste“ prägt die Automatisierungstechnik seit Jahrzehnten. Mit dem verstärkten Einsatz der industriellen Bildverarbeitung in den 90er-Jahren galt das Problem eigentlich als gelöst. Roboter konnten sehen und chaotisch bereitgestellte Teile abgreifen und schnell geordnet ablegen. Warum das Thema die Automatisierungswelt dennoch bis heute so intensiv beschäftigt, bringt Edmund Jenner-Braunschmied, Geschäftsführer des österreichischen Anlagenbauers Nordfels mit Sitz in Bad Leonfelden, auf den Punkt: „Es gibt wohl unendlich viele Pick&Place-Aufgabenstellungen, die sich zwar alle ähnlich sind, aber doch in Details unterscheiden. Das kann die Sache kompliziert machen. Um für die ganze Bandbreite an Applikationen eine schnelle, unkomplizierte und bezahlbare Lösung anbieten zu können, haben wir mit dem Pickjet eine universelle Plattformlösung geschaffen.“ Tatsächlich eignet sich der modulare Pickjet-Baukasten für nahezu alle denkbaren Aufgabenstellungen in Produktionsumgebungen von rau bis Reinraum. Um schnell die richtige Konfiguration zu finden, gehen die Nordfels-Experten immer nach der gleichen Strategie vor. Dabei genügt die Beantwortung weniger Fragen, um eine schnelle Lösung skizzieren zu können. Wie werden die Teile bereitgestellt, wie ist deren Lage detektierbar, wie sind sie zu greifen und in welcher Entfernung müssen sie positioniert werden? „Mit diesen Angaben können wir alle Pickjet-Komponenten festlegen: angefangen von der visuellen Erkennung über Lichtschranke, 2D-Matrixkamera oder 3D-Bildverarbeitung über die Greiftechnik bis hin zur Auswahl des geeigneten Roboters“, erläutert Martin Reingruber, ebenfalls Geschäftsführer der Nordfels GmbH. Wie aufwändig sich Auslegung und Realisierung einer Pickjet-Zelle in der Praxis gestalten, hängt natürlich auch von der Komplexität der Aufgabenstellung sowie vom Verlauf etwaiger Vorversuche und Machbarkeitsanalysen ab. In jedem Fall aber soll die modulare Bauweise der Pickjet-Zellen für kürzere Lieferzeiten und einen höchst zuverlässigen Betrieb sorgen.

Hochdynamische Roboter gefragt

Allen Lösungen aus dem Pickjet-Baukasten ist eines gemeinsam: der Einsatz von schnellen und präzisen Robotern. Die Nordfels-Verantwortlichen setzen dabei bevorzugt auf Stäubli Robotics. Der Schweizer Anbieter hat mit der TX2-Sechsachsbaureihe, der Vierachsergeneration TS2 und dem FAST picker TP80 ausschließlich neu entwickelte Roboterbaureihen im Programm, die zu den weltweit schnellsten, präzisesten und zuverlässigsten zählen. Hier findet sich für jede Anforderung hinsichtlich Traglast, Reichweite und Dynamik schnell die passende Maschine. Aber es gibt einen weiteren wichtigen Grund, weshalb Nordfels beim Pickjet auf Stäubli Roboter vertraut. Dazu Jenner-Braunschmied: „Pick & Place-Applikationen finden sich unter allen möglichen Umgebungsbedingungen – sei es im Lebensmittelbereich, im Reinraum, in Medizin und Pharma oder bei der Montage sensibler Elektronikkomponenten. Stäubli hat für jede Produktionsumgebung speziell modifizierte Roboter im Programm, die den branchenspezifischen Anforderungen gerecht werden.“ Tatsächlich ist Stäubli der Roboterhersteller mit dem weltweit größten Programm an Sonderausführungen für bestimmte Branchen. „Wir können heute für nahezu jede Branche einen passenden Roboter liefern. Unsere Roboter beherrschen jede Disziplin von Reinraum, über Hygienedesign für Einsätze bei Food und Pharma bis hin zu ESD-Einsätzen in der Elektronikmontage oder Arbeiten unter aseptischen Bedingungen. Stäubli Roboter arbeiten unter härtesten Bedingungen in der Klimakammer bei minus 40 Grad ebenso zuverlässig wie im sterilen Forschungslabor“, verspricht Peter Pühringer, Division Manager Stäubli Robotics.

Pickjet: hochmodulare Lösungen aus dem Baukasten

Für Nordfels ist das ein entscheidender Pluspunkt. Bei welcher Pick & Place-Aufgabe auch immer – am Roboter wird die Erfüllung nicht scheitern. „Wir können jede Aufgabe mit Stäubli lösen. Das ist ein großer Vorteil für uns und ein noch größerer für unsere Kunden. Denn wir bleiben immer in der gleichen Roboter- und Steuerungswelt, was sowohl Entwicklungszeit, Programmierzeit, Realisierung, Installation und Inbetriebnahme positiv beeinflusst und natürlich die Kosten niedrig hält“, so Reingruber. Damit bietet der hochmodulare Pickjet für jede Applikation eine schnelle und optimale Lösung. Und das selbst dann, wenn härteste Taktzeitkriterien zu erfüllen sind. Stäubli Roboter sind hochdynamisch, sodass sich der Großteil aller Applikationen mit einem Pickjet bewältigen lässt. Bei Bedarf lassen sich Pickjet-Zellen aber auch in beliebiger Anzahl kombinieren. Zudem verspricht der Hersteller eine besonders einfache Integration der wegweisenden Pick&Place-Zellen in bestehende Produktionslinien. jke www.staubli.com Stäubli Robotics (Deutschland) Sonja Koban Head of Marketing Phone: +49 (0)921 883 3212 Fax: +49 (0)921 883 3444 s.koban@staubli.com
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