Augenblicke der Technik

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Zusammen mit Unternehmen aus der Schmiedebranche und dem Werkzeugbau entwickeln Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) eine ergonomische Schmiedezange. Das Produkt soll harte Arbeit erleichtern und den Krankenstand senken, denn die Tätigkeit in Schmiedeunternehmen ist körperlich extrem belastend. Kiloschwere, glühende Metallteile werden mit einer Zange aus dem Ofen entnommen, zur Presse transportiert und in einigen Fällen sogar festgehalten, während sich der Hammer senkt. Die Werker müssen also nicht nur schwer heben, sondern auch Stöße und Schwingungen aushalten. Das belastet Rücken, Schultern, Handgelenke und kann außerdem die Gefäße schädigen. Die neue Zange soll Stöße und Schwingungen dämpfen, beim Greifen unterstützen und Belastungen durch das Bauteilgewicht reduzieren. Im ersten Schritt untersuchen die Forscher, welche Arbeit körperlich am stärksten belastet. Dafür befragen sie Mitarbeiter vor Ort und messen objektiv die Belastungen in der Praxis – zum Beispiel mit Brustgurten, die den Puls und die Atemfrequenz erfassen.

Bild: IPH

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