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Supply Chains in Krisenzeiten

Supply Chains in Krisenzeiten
Supply Chains müssen während und nach Corona belastbar sein

Covid und die Supply Chain: Was kommt nach der Krise? Bild: Kentoh/stock.adobe.com
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Die Corona-Krise hat die internationalen Wertschöpfungsketten auf eine harte Probe gestellt. Im Rahmen des Lockdowns hat sich gezeigt: Unternehmen, die auf Digitalisierung und Vernetzung ihrer Supply Chain sowie systematische Datenauswertung gesetzt haben, konnten sich schneller an die Nachfrageveränderungen und neuen Sicherheitsvorschriften anpassen. Unternehmen, die hier noch Schwierigkeiten haben, stehen mehr unter Druck. Klar ist: Die Belastbarkeit und Verlässlichkeit von Lieferketten ist wichtiger denn je, so BluJay Solutions, Spezialist für Supply-Chain-Lösungen.

Trotz Lockerungen ist die Logistik nicht auf dem Stand vor der Corona-Krise. Das Gegenteil ist der Fall: Ein Zurück zum Vorher sei laut BluJay unwahrscheinlicher denn je. Daher müssen Unternehmen mittel- und langfristige Bedarfsänderungen abschätzen und sich gleichzeitig für ein mögliches Wideraufflammen der Pandemie in momentan
weniger stark betroffenen Ländern wappnen.

Supply Chain muss belastbar sein

Agilität und Belastbarkeit der Supply Chain sind wichtiger denn je. Die volle Kontrolle über alle Aspekte der Lieferkette ist Grundvoraussetzung für ein optimales Kundenerlebnis – das sich mittlerweile als wichtigstes Differenzierungsmerkmal für Qualität etabliert hat.

Wenn die Kundenerwartungen an die Verfügbarkeit von Lagerbeständen, Lieferzeiten oder den Kundenservice nicht erfüllt werden, bleiben Folgebestellungen und Empfehlungen aus. Darüber hinaus leiden sowohl der Ruf des Unternehmens und letztlich auch die Bilanzen.

Damit die Supply Chain auch für die Zeit nach Corona Bestand hat, sind neben der vollständigen Transparenz vom Lager bis zum Laden insbesondere Flexibilität und optimierte Prozesse notwendig. So werden wechselnde Markttrends berücksichtigt und es ist sichergestellt, dass die Abläufe effizient und effektiv skalieren. Ohne diese Maßnahmen besteht die Gefahr eines Überangebots, bevor die Nachfrage das Vorkrisenniveau wieder erreicht hat. Auch das Gegenteil könnte der Fall sein: Unternehmen könnten der plötzlich angestiegenen Nachfrage nach bestimmten Produkten nicht gerecht werden.

Um die veränderten Umstände überwachen und darauf reagieren zu können, müssen Unternehmen Daten systematisch auswerten. Innerhalb der Supply Chain ist dafür vor allem die Automatisierung bisher manueller, nicht miteinander verbundener Prozesse notwendig. Dies führt zu geringeren Fehlerquoten, höherer Geschwindigkeit, besserer Transparenz und geringeren Kosten. So schaffen Unternehmen eine gute Grundlage für die Betriebskontinuität in unsicheren Zeiten: verbesserte Kundentreue und höhere Agilität.

Langfristiger Wandel der Supply Chain

Digitale Lieferketten ermöglichen einen reibungslosen Fluss von Beständen und Bestellungen über alle Verkehrsträger und Grenzen hinweg. Dies ist laut BluJay kein kurzfristiger Trend, er wird die Branche auch zukünftig stark prägen.

Bereits heute ist zum Beispiel die automatisierte Zollanmeldung in mehreren Ländern Standard. Mit der zu erwartenden Ausweitung auf weitere Staaten werden die fehleranfälligen internationalen Transits in Zukunft reibungsloser verlaufen. Die Lieferketten werden transparenter und reaktionsschneller, weil offene Plattformen eine bessere Koordination der Arbeitsabläufe von Lieferung, Lagerung, Transport und Sichtbarkeit für den Kunden ermöglichen.

„Für Unternehmen, die ihre Lieferkette den Krisenbedingungen erfolgreich angepasst haben, ergeben sich enorme Vorteile: Belastbarkeit und Verlässlichkeit sichern das Kundenvertrauen und neue Aufträge – und damit letztlich Arbeitsplätze und den Fortbestand des Unternehmens“, so Siegfried Mänzel, Geschäftsführer bei BluJay Solutions. „Wer die dafür notwendigen Anpassungen bereits vornehmen konnte, ist für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Das heißt aber auch: Für diejenigen, die noch keine größeren Investitionen in zukunftssichere Hard- und Softwarelösungen getätigt haben, ist es jetzt höchste Zeit zu handeln, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.“

Kontakt:

BluJay Solutions
Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg v.d.H.
Tel.: + 4961729268-0
www.blujaysolutions.com

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