Zulieferindustrie: Geschäftsklima kaum eingetrübt Warten auf die Politik

Zulieferindustrie: Geschäftsklima kaum eingetrübt

Warten auf die Politik

Die Stimmung in der Zulieferindustrie ließe sich signifikant verbessern, wenn die wirtschaftspolitischen Akteure in der EU Ansätze zur Lösung der Krise verankern würden (Bild: ThyssenKrupp/Bilstein)
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Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie hat sich im Vergleich zum Vormonat kaum eingetrübt. Eine Detailanalyse der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) zeigt eine leichte Abschwächung in der Bewertung der aktuellen Lage, die sich allerdings immer noch auf dem Niveau von Oktober 2006 befindet. Demgegenüber hätten sich die Geschäftserwartungen etwas verbessert, heißt es. Die relativ geringen Veränderungen zum Vormonat würden lediglich eines aufzeigen: Die wirtschaftspolitischen Akteure in der EU hätten noch keine Krisenlösungsansätze verankert, die zu einer signifikanten Stimmungsverbesserung beitragen könnten, heißt es. Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie ArGeZ in Zusammenarbeit mit dem Ifo-Institut, München, ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.

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