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Veranstaltungen zum weltweiten Business

Hannover Messe 2018: iamd
Weltumspannende Industrie 4.0

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Hier diskutieren Experten, Unternehmen und Anwender aus aller Welt über maßgeschneiderte Produktion, grenzüberschreitende Vernetzung und optimale Lieferketten. Bild: Deutsche Messe
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Wer sich über neue Marktchancen im Ausland informieren will, ist in Halle 27 an der richtigen Stelle: Mit 220 Ausstellern und knapp 200 000 Besuchern aus 50 Ländern ist die Veranstaltung „Global Business & Markets“ ein zentrales Thema auf der Hannover Messe.

Kirsten Seegmüller
Freie Journalistin in Leinfelden

Es geht um Export – aber nicht nur. Fachbesucher aus aller Welt können sich in Vorträgen, Foren und Workshops informieren, wie sie in aufstrebenden Märkten investieren oder Joint Ventures und andere Formen der Kooperation mit internationalen Partnern aufbauen können. Neben Informationen zu maßgeschneiderter Produktion, grenzüberschreitender Vernetzung und optimalen Lieferketten haben die Teilnehmer Gelegenheit, Geschäftskontakte zu knüpfen und Investoren anzusprechen. „Grenzüberschreitender Handel bringt gegenseitigen Nutzen, Protektionismus schadet allen“, sagt Schirmherr Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Ein Appell, der vor dem Hintergrund drohender Handelsstreits zwischen den USA, der EU und China besonders aktuell ist.

Diese heikle politische Lage macht das Chinesisch-Deutsche Kooperationsforum für intelligente Fertigung (23. April, Halle 27, Stand B38, Business Forum 2) umso wichtiger. Durchgeführt wird es vom chinesischen Handelsministerium und der Industriestädteallianz. Experten, Unternehmen und Investoren aus dem Maschinen- und Anlagenbau informieren sich über die Pläne von „Made in China 2025“. Das „Round Table on Smart Manufacturing“ der indischen Regierung (23. April, Halle 27, Stand B30/10, VIP Room) ist als Workshop gestaltet.

Am 25.4. geht es um nichts Geringeres als die Zukunft unseres Planeten: Das 12. Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum (Halle 27, Stand B18, Business Forum 1) befasst sich mit der größten globalen Herausforderung, dem Klimawandel. Im Fokus steht die drastische Reduzierung des CO2-Ausstoßes und die verstärkte Nutzung der Brennstoffzelle – vor allem im Transportwesen. Hochkarätige Vertreter aus Industrie und Politik diskutieren über künftige Strategien.

Produktion muss sozialverträglich sein

Um Nachhaltigkeit geht es auch in der Podiumsdiskussion über die Rolle der Industrie 4.0 zur Einhaltung der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN (25. April, Halle 27, Stand B18, Business Forum 1). Dort werden Konzepte erörtert, wie sich die Produktion wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltig gestalten lässt.

Auch innerhalb Deutschlands gibt es viel zu tun, denn kleine und mittlere Unternehmen liegen in puncto Digitalisierung und Industrie 4.0 weit zurück. Im Forum „Digital Germany: How can we connect to innovate?“ erfahren Anwender, wie sich durch die Kooperation von etablierten Unternehmen und Start-ups Geschäftsmodelle entwickeln lassen, um den Anschluss ans digitale Zeitalter nicht zu verpassen.



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