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E-Procurement, Cobots und die Conrad Sourcing Platform

Produkte und B2B-Services
E-Procurement, Cobots und die Conrad Sourcing Platform

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Der Cobot von Franka Emika Bild: TQ-Systems GmbH

Mit ihrem umfangreichen Sortiment von mehr als 7 Millionen Produktangeboten und maßgeschneiderten B2B-Services will die Conrad Sourcing Platform Europas führende Beschaffungsplattform für technischen Bedarf werden. Wie genau das Angebot der Conrad Sourcing Platform aussieht, erfuhren Geschäftskunden Mitte November auf der Electronica 2022 in München.

„Mit knapp 100 Jahren Firmengeschichte und mehr als 25 Jahren B2B-Erfahrung im Rücken wissen wir, was in der Industrie und der Automation tatsächlich gebraucht wird“, sagt Ralf Bühler, CEO bei Conrad Electronic. Das Unternehmen setzte daher seine Schwerpunkte auf die E-Procurement-Lösungen und Cobots.

Digitalisierung in der Beschaffung spart Zeit und Geld

Das Conrad Team verfügt über ein breites Portfolio an individuellen E-Procurement-Lösungen für Unternehmen aller Betriebsgrößen. Herstellern und Distributoren, die ihre Vertriebswege erweitern wollen, steht das Team des Conrad Marketplace beratend zur Seite. Mit seinem Projektgeschäft-Team offeriert Conrad die Komplettbetreuung von der Entwicklung über die Produktion bis zur Auslieferung des neuen Produkts. Dabei bietet das Unternehmen die aktuellen Highlights aus der Welt der Robotik, der Bauelemente, der Messtechnik und der Elektromechanik an. Mit dabei sind unter anderem Produkte führender Marken wie Lapp, Molex und TE-Connectivity. Ebenfalls mit von der Partie sind SOS Electronic und Rapid Electronics, die als Teil der Conrad Gruppe das Angebot im Bauteile-Bereich erweitern.

Praxisnahe Automatisierung mit Cobots

Einen besonderen Fokus richtet das Conrad Team in diesem Jahr außerdem auf das Thema Cobots. Und auch in diesem Bereich versteht sich das Unternehmen als Lösungsvermittler. „Unser Ziel ist es, insbesondere auch kleine und mittelständische Unternehmen in Handwerk, Produktion oder Logistik auf das Potenzial der innovativen Multifunktionswerkzeuge aufmerksam zu machen“, erklärt Bühler. Cobots können schnell und unkompliziert programmiert und immer wieder auf neue Arbeitsprozesse umgestellt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Industrierobotern können sie damit kosteneffizient in bestehende Umgebungen integriert werden und dem Menschen unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards kooperativ zuarbeiten. Daher zeigte das Unternehmen den Cobot von Franka Emika, der beweisen sollte, dass Cobots bereits heute eine erschwingliche Möglichkeit zur praxisnahen Automatisierung bieten. (eve)

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