Metallbearbeitung: EMO-Organisatoren rechnen mit Ausstellerzahlen wie im Boomjahr 2007

Erwartungsvoller Blick nach Hannover

EMO-Generalkommissar Dr. Detlev Elsinghorst verspricht den Besuchern der EMO eine Vielzahl von Neuheiten und Innovationen Bild: VDW
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Organisator und Aussteller erwarten die Metallbearbeitungs-Weltmesse EMO mit Spannung. Nach der Krise hoffen alle Beteiligten auf gute Geschäfte. Der VDW rechnet mit einer Beteiligung in der Größenordnung des Boomjahres 2007.

Nach vier Jahren Pause findet die EMO, Weltleitmesse der Metallbearbeitung, vom 19. bis 24. September 2011 wieder in Hannover statt. Internationale Hersteller von Produktionstechnik erwarten die Veranstaltung laut dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW), Frankfurt/M., mit Spannung. Entsprechend lebhaft sei die Nachfrage. Zum Jahresbeginn hatten sich 1500 Aussteller aus 36 Ländern angemeldet, die rund 140 000 m² Nettoausstellungsfläche belegten.

„Wir freuen uns außerordentlich über die Anfrageflut“, sagt Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover 2011. Sie zeige, dass die Produktionstechnik weltweit für das laufende Jahr wieder sehr optimistisch ist. Wie in der Vergangenheit setzten die Hersteller wieder auf einen Investitionsschub bei der Schau in Hannover. „Nach der tiefen Krise für unsere Branche in den beiden vergangenen Jahren ist das keineswegs selbstverständlich“, so Elsinghorst weiter.
Als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung punktet die EMO Hannover 2011 einmal mehr mit ihrer Internationalität. Über die Hälfte der bisher angemeldeten Aussteller kommt nicht aus Deutschland. Anbieter von Produktionstechnologie aus aller Welt schätzen die Messe als wichtigste Plattform, um Flagge im Weltmarkt zu zeigen.
Elsinghorst prognostiziert eine Vielzahl von Innovationen und technischen Neuheiten. „Viele Anbieter haben die zurückliegenden flauen Zeiten genutzt, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, mit denen sie nun durchstarten wollen.“ Im Fokus der Kunden stehen unter anderem Themen wie flexible Maschinenkonzepte, kreative Service- und Dienstleistungen, Nachhaltigkeit in der Produktion oder intelligente, angepasste Fertigungslösungen.
Die Erfahrung zeigt laut Elsinghorst, dass bis zum offiziellen Anmeldeschluss rund drei Viertel der Aussteller an Bord sind. Vor diesem Hintergrund erwartet er, dass die EMO 2011 die gleiche Größenordnung und Qualität wie im Boomjahr 2007 erreicht. Damals präsentierten sich 2120 Aussteller auf rund 180 200 m² Nettofläche. Sie zogen 166 500 Fachbesucher aus 80 Ländern an. hw
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