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Trumpf bietet ab Ende Oktober 2022 das digitale Geschäftsmodell Pay-per-Part für den Laservollautomaten TruLaser Center 7030 an

Equipment-as-a-Service-Modell
Neues Geschäftsmodell Pay-per-Part von Trumpf erleichtert Kunden die Produktion

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Beim neuen Geschäftsmodell Pay-per-Part steuert und wartet Trumpf bei seinen Kunden die TruLaser Center 7030 remote vom Standort Neukirch. Bild: Trumpf

Trumpf bietet ab Ende Oktober 2022 das digitale Geschäftsmodell Pay-per-Part für den Laservollautomaten TruLaser Center 7030 an. Dabei stellt das Unternehmen seinen Kunden die Maschine samt Materiallager zur Verfügung. Das Geschäftsmodell eignet sich für alle Unternehmen, die eine hohe Auftragslage und wenig Personal zur Verfügung haben.

Im Rahmen des neuen digitalen Geschäftsmodells Pay-per-Part von Trumpf können Unternehmen die TruLaser Center 7030 im Sinne eines Equipment-as-a-Service-Modells (EAAS) in der eigenen Fertigung einsetzen. Der Laservollautomat ist mit Kameras und Sensoren ausgestattet und über Remotetechnologien mit Trumpf vernetzt. Auf diese Weise ist es dem Unternehmen möglich, den Laservollautomaten vom Remote Control Center am Standort Neukirch aus zu bedienen, ohne dass der Kunde ständig anwesend sein muss. Bei Pay-per-Part übernimmt Trumpf also aus der Ferne die Produktionsplanung und -steuerung für die Fertigungszelle, ebenso wie die Maschinenprogrammierung und -wartung. Kommt es zu einem Ausfall, reagiert das Unternehmen unmittelbar. Der Kunde bezahlt bei Pay-per-Part nur für die gefertigten Teile. Fällt die Maschine aus, erhält Trumpf diese Information sofort und kümmert sich sozusagen im eigenen Interesse mit maximaler Geschwindigkeit um die Lösung. Trumpf hat mit dem Geschäftsmodell bei ersten Pilotkunden Produktivitätssteigerungen von 50 % erzielt.

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Dr.-Ing. Stephan Mayer, Chief Executive Officer Machine Tools, Trumpf
Bild: Trumpf Group

„Wir helfen unserem Kunden mit dem Geschäftsmodell Pay-per-Part, dem Fachkräftemangel in der industriellen Fertigung zu begegnen und bieten ihm noch mehr Zusatzleistungen an, um seine Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“
– Dr.-Ing. Stephan Mayer
Vorstand Werkzeugmaschinen, Trumpf

Vorteil von Pay-per-Part: Dem Fachkräftemangel begegnen

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels profitieren Unternehmen aus der Blechfertigung von Pay-per-Part. Viele finden kein geeignetes Personal, das ihre Maschinen programmiert und bedient. Bei Pay-per-Part können Unternehmen die Laservollautomaten rund um die Uhr durchlaufen lassen, ohne neue Mitarbeiter einzustellen. Auch kleine Stückzahlen lassen sich auf diese Weise automatisiert und wirtschaftlich fertigen, sofern die zuvor vereinbarte Mindestauslastung nicht unterschritten wird.

„Für eine hohe Wirtschaftlichkeit sollten solche Maschinen möglichst durchgängig produzieren.“
– Benedikt Braig, Trumpf

„Bei vollautomatisierten Systemen wie der TruLaser Center 7030 ist der Bediener nicht ständig in der Nähe. Für eine hohe Wirtschaftlichkeit sollten aber gerade solche Maschinen möglichst durchgängig produzieren. Ist ein manueller Eingriff erforderlich, kann unser Team bei Pay-per-Part besonders schnell reagieren und die Produktion innerhalb weniger Minuten wieder starten“, sagt Programmmanager Benedikt Braig von Trumpf.

Die Laservollautomaten werden optimal auf die Erfordernisse des Kunden eingerichtet und mit Hilfe von Datenanalysen wird die maximale Produktivität aus ihnen herausgeholt. Sollte sich ein Fehler nicht aus der Ferne beheben lassen, benachrichtigt Trumpf den Anwender und teilt ihm mit, was zu tun ist.

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Sollten Störungen und Ausfälle des Laservollautomaten auftreten, kann Trumpf sie bei dem Geschäftsmodell Pay-per-Part aus der Ferne rund um die Uhr beheben, ohne dass ein Mitarbeiter anwesend sein muss.
Bild: Trumpf

Trumpf selbst profitiert vom neuen Geschäftsmodell Pay-per-Part, in dem es mehr Verständnis über die Anforderungen der Kunden gewinnt und die eigenen Maschinen und deren Software noch gezielter verbessern kann. Auf diese Weise lassen sich neue Technologien noch besser weiterentwickeln. (eve)

 



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