Harz-Infusions-Prozess

Hohe Teilequalität auch ohne Autoklav

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Mit einem Trainingsprogramm und einer neuen Generation von Epoxid-Systemen möchte die Axson GmbH, Dietzenbach, den Harz-Infusions-Prozess stärker im Markt etablieren. Faserverbundteile lassen sich damit ohne Einsatz eines Autoklaven herstellen. Die Qualität soll der von Prepregs gleichen bei hoher Reproduzierbarkeit und Sauberkeit. Niedrig-viskoses Harz wird unter Vakuum durch die aufgelegten Gewebeschichten im Modell gesaugt. Die neuen Epoxide sollen das Verarbeiten von wesentlich komplexeren Teilen als bisher ermöglichen, beispielsweise von bis zu 50 m langen Flügeln.

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