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Chancen für den Industrieservice

Chancen für den Industrieservice
Industrieservice wird zum Partner in der klimaneutralen Transformation

Industrieservice-Unternehmen entwickeln sich zu Transformationspartnern. Bild: Me Studio/stock.adobe.com
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Die CO₂-neutrale Transformation der deutschen Industrie verändert auch den Industrieservice. Die Unternehmen, die im Bereich Instandhaltung von Produktionsanlagen und Standortservices tätig sind, werden sich bei der anstehenden Veränderung von Produktionsverfahren an neue Anforderungen anpassen müssen, so das Marktforschungsunternehmen Lünendonk &
Hossenfelder.

Um diese Herausforderung und die Umstellung der Produktionsverfahren meistern zu können, haben Industrieservice-Unternehmen Beratungsbedarf. Die notwendigen Kenntnisse von alternativen Anlagenkomponenten und dem dafür notwendigen Engineering sind am Markt limitiert. In einer Studie von Lünendonk zu dem Thema gaben die befragten Dienstleister daher an, mit einer steigenden Nachfrage zu rechnen.

„Die kommende Bepreisung von CO₂ setzt Anreize für Industrieunternehmen, ihre Produktionsverfahren zu überprüfen und umzustellen. Die Digitalisierung in der Instandhaltung wird durch diesen Prozess beschleunigt. Gerade Unternehmen, die bereits heute unter Personal- und Fachkräftemangel leiden, werden auf die Beratungsleistungen ihrer Instandhaltungs-‐Dienstleister setzen. Viele werden ihre Kunden als Transformationspartner noch stärker als bisher bei der anstehenden Modernisierung unterstützen“, sagt Studienautor Thomas Ball.

Industriesevice rechnet mit steigender Nachfrage nach Erneuerbaren Energien

Die beiden wichtigsten Quellen für erneuerbare Energien in Deutschland sind Windkraftanlagen und Photovoltaik. Die Instandhaltung dieser Anlagen unterscheidet sich wesentlich von Services für Kraftwerke, die auf Verbrennung und Turbinen basieren.

Mit dem geplanten Aufbau von regenerativer Eigenstromerzeugung wird nach Ansicht der befragten Unternehmen die Nachfrage nach Instandhaltungsleistungen für diese Anlagen steigen. 44 % der 36 Studienteilnehmer geben an, bereits heute Instandhaltungsdienstleistungen für die lokale regenerative Energieerzeugung anzubieten. Weitere 17 % planen den Aufbau entsprechender Kompetenzen in den kommenden Jahren.

Für die alljährlich erscheinende Dienstleistungsstudie befragte das auf Industrieservice spezialisierte Marktforschungsunternehmen 36 Dienstleister. Diese gehen von deutlich veränderten Produktionsprozessen ihrer Kunden und einer verstärkten Investition in regenerative Eigenstromerzeugung aus. Wesentliche Auswirkungen erwarten die Unternehmen ab 2021 bis 2025.

Kontakt:

Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Maximilianstraße 40
87719 Mindelheim
Tel: +49826173140-0
www.lünendonk.de

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