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Lieferketten und Digitalisierung im Mittelpunkt der FMB

Schwerpunkte: Lieferketten und Digitalisierung
Reichlich Gesprächsstoff auf der FMB

Reichlich Gesprächsstoff auf der FMB
Die FMB bietet den Besuchern eine gute Gelegenheit, neue Wege in der Supply Chain zu erschließen Bild: Easyfairs

Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet vom 12. bis 14. Oktober 2022 im Messezentrum Bad Salzuflen statt und damit in diesem Jahr einige Wochen früher als gewohnt. Gesprächsstoff und Informationsbedarf zwischen den Maschinenbauern und der Zulieferindustrie gibt mehr als genug – vor allem in zwei Themenbereichen.

Neue Wege bei der Suche nach Zulieferern

Das ganz aktuelle Thema sind die Lieferkettenprobleme. Vielen Maschinenbauern fehlen Zulieferteile, und auch wenn sich in manchen Bereichen leichte Besserungen abzeichnen, arbeitet die Mehrzahl der Unternehmen daran, sich bei der Versorgung mit Zulieferteilen und Materialien breiter aufzustellen. „Die FMB bietet den Besuchern eine gute Gelegenheit, neue Wege in der Supply Chain zu erschließen“, sagt Christian Enßle, Head of Cluster FMB des Messeveranstalters Easyfairs. Mehrere hundert Zulieferer des Maschinenbaus stellen ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum vor. „Dass fast alle aus Deutschland und den Nachbarstaaten kommen, passt zum Trend, die Lieferketten möglichst einfach und kurz zu gestalten.“

Darüber hinaus soll der Besucher der FMB Gelegenheit haben, auch neue Wege bei der Suche nach Zulieferern zu gehen. Neben den klassischen Spezialisten für einzelne Produktbereiche, Branchen und Prozesse wie Steuerungstechnik und Zerspanung sind auch Handelshäuser und Distributoren vertreten, die das Produktangebot vieler Hersteller bündeln. Eine weitere Ausstellergruppe sind Plattform-Anbieter, die Angebot und Nachfrage beispielsweise bei Laserteilen, bei Dreh- und Frästeilen oder bei 3D-Druck-Bauteilen zusammenbringen.

Langzeitthema Digitalisierung

Das Langzeitthema der gesamten Industrie – die Digitalisierung – bildet den zweiten großen Schwerpunkt. Viele Aussteller zeigen ihre Produkte, Lösungen und Angebote für die Smart Factory. Der Spitzencluster It´s OWL stellt praxisgerechte Kooperationsprojekte und Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit vor, und das Mittelstand-Digital-Zentrum Ruhr OWL informiert über sein Beratungsprogramm für mittelständische Produktionsunternehmen.

Wie aktuell dieses Thema sei, zeige die Nachfrage nach Slots für das Vortragsprogramm. „Ursprünglich war der Donnerstag als Thementag für die Digitalisierung in der industriellen Produktion vorgesehen“, berichtet Christian Enßle. „Wir haben aber so viele Anfragen erhalten, dass dieses Thema auch am Mittwochnachmittag im Fokus der Vorträge stehen wird.“ Wer Impulse auf dem Weg zur Smart Factory suche, sei somit auf der FMB am richtigen Platz – auf der Ausstellungsfläche und im Vortragsforum. (jk)

www.fmb-messe.de



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