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Rund 3 % Wachstum können sich sehen lassen

Forum Intralogistik zieht Mitglieder an
Rund 3 % Wachstum können sich sehen lassen

Christoph Hahn-Woernle, Forum Intralogistik (Bild: Viastore): „Das Volumen der Intralogistik blieb 2003 stabil.“
Die Zahl der Firmen wächst, die sich im Lenkungskreis des vor einem Jahr gegründeten Forum Intralogistik engagieren. Zudem blickt die Branche mit rund 3 % Wachstum durchaus optimistisch in die Zukunft.

Zwei gute Nachrichten hatte Christoph Hahn-Woernle als Sprecher des Forum Intralogistik anlässlich einer Pressekonferenz in Frankfurt/M. zu verkünden. „Der für das Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr prognostizierte Rückgang des Volumens der Intralogistik ist ausgeblieben“, so Hahn-Woernle, der zudem Geschäftsführer der Stuttgarter Viastore Systems GmbH ist. Erreicht habe man stattdessen eine schwarze Null. Für 2004 – und das ist Nachricht zwei – rechnet die Branche mit einem Wachstum von 3 %. „Rund 22,7 Mrd. Euro Umsatz erwarten wir für die 1500 Unternehmen in Europa mit ihren rund 150 000 Beschäftigten“, berichtete der Forumssprecher.

Bei der Gründung des Forums im vergangenen Jahr – beteiligt ist neben den VDMA-Fachverbänden Fördertechnik und Logistiksysteme sowie Software und industrielle Kommunikation der Hagener Verband Lagertechnik und Betriebseinrichtungen (LBE) – hatte die Prognose noch bei 5 % Wachstum gelegen. Allerdings, räumte Hahn-Woernle ein, habe man dabei einige Großaufträge nicht berücksichtigt, die sich in ihrer Abwicklung über mehrere Jahre hinzögen. Deswegen sei man mit dem Wachstum von 3 % für 2004 und 2005 durchaus sehr zufrieden. Zuwachsraten wiesen insbesondere die Bereiche Krane, Serienhebezeuge und Flurförderzeuge auf. Verdoppelt hat sich zudem die Anzahl der Firmen, die sich nun im Lenkungskreis des Forum Intralogistik engagieren. Auch andere Verbände und deren Mitgliedsfirmen – wie etwa die Anbieter von Verpackungsmaschinen – zeigen Interesse.
Um auch zukünftig speziell in Deutschland erfolgreich zu sein, forderte das Forum neben Investitionen in die Infrastruktur insbesondere eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. „Gelingt dies, kann Deutschland seinen Spitzenplatz in der Branche behaupten und ausbauen“, so Hahn-Woernle abschließend. co
Deutschland belegt Spitzenplatz in der Intralogistik
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