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Start-ups für ausländische Fachkräfte attraktiv

Beschäftigung
Start-ups für ausländische Fachkräfte attraktiv

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International ausgerichtet: In vielen deutschen Start-ups ist Englisch die Geschäftssprache. Bild: goodluz/Fotolia
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Immer mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland finden bei deutschen Start-ups eine Anstellung. Jeder fünfte Beschäftigte hat laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom keine deutsche Staatsbürgerschaft. In großen Start-ups mit 20 oder mehr Mitarbeitern liegt der Anteil mit 34 % deutlich darüber. Gerade Entwickler haben oft keinen deutschen Pass; bei den großen Jungunternehmen mit 20 und mehr Mitarbeitern weist fast schon jeder zweite (44 %) keine deutschen Wurzeln auf. „Technologieorientierte Start-ups könnten Entwicklungen etwa im Bereich von Künstlicher Intelligenz oder Blockchain ohne Experten aus dem Ausland gar nicht voranbringen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. In Deutschland würden seit Jahren Zehntausende IT-Fachleute fehlen. Start-ups konkurrierten hier mit etablierten IT-Firmen ebenso wie mit Global Playern aus allen Branchen. In Berliner Start-ups liegt der Anteil der Mitarbeiter aus dem Ausland im Schnitt bei 29 %, unter den Entwicklern sind es sogar 36 %.

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