Zwölf Betriebe fürs Finale nominiert

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Zwölf Betriebe fürs Finale nominiert

Der beste Werkzeugbau des Jahres wird auch 2016 wieder im Krönungssaal des Aachener Rathhauses gekührt.
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Werkzeugbau des Jahres | Seit dreizehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) die Besten der Branche des Werkzeugbaus. Auch in diesem Jahr beteiligten sich 279 Unternehmen am Wettbewerb „Excellence in Production“. 14 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und zwölf für das Finale nominiert.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger, als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien aus. Knapp ein Drittel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft.
Die Preisverleihung an den „Werkzeugbau des Jahres 2016“ findet am 26. Oktober 2016, wie jedes Jahr, vor rund 250 Gästen im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt und ist Bestandteil des 16. Internationalen Kolloquiums „Werkzeugbau mit Zukunft“. Der Erstplatzierte wird den begehrten Pokal und die dazugehörige Urkunde vom Vorjahressieger, der Audi AG Sparte Werkzeugbau, erhalten.
Alle Finalisten können sich schon jetzt zu den besten Werkzeugbaubetrieben im deutschsprachigen Raum zählen. Sie haben sich in einem harten Wettbewerbsumfeld bewiesen. So bewerten die Juroren entlang der gesamten Prozesskette die technologische Leistungsfähigkeit sowie finanzielle, organisatorische und strategische Aspekte der Unternehmen. Ein Expertenteam besuchte die Unternehmen außerdem vor Ort und konnte sich dabei persönlich von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen.
Fürs Finale nominiert sind in der Kategorie „Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter“:
Festo-Polymer GmbH, St. Ingbert, und
Harting Applied Technologies GmbH, Espelkamp,
in der Kategorie „Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“:
Hirschvogel Automotive Group, Denklingen
Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg, und
ZF Friedrichshafen AG, Schweinfurt,
Kategorie „Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter“:
Formenbau Kellermann GmbH, Postbauer-Heng,
Lotec Loh GmbH & Co. KG, Arnsberg,
Schülken Form GmbH, Waltershausen,
Wunder Formenbau GmbH, Steinwiesen,
sowie in der Kategorie „Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter“:
Fischer GmbH, Geringswalde,
Giebeler GmbH, Eschenburg,
Webo Werkzeugbau Oberschwaben GmbH, Amtzell
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