Schutzkleidung gehört nicht in die heimische Waschmaschine

Überlebenskampf bei 60 Grad

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Arbeitsschutz | Textile Dienstleister wie der bundesweit arbeitende DBL-Verbund haben sich auf Ausstattung und Pflege von Schutzkleidung eingerichtet. Und unterstützen damit den Unternehmer in seiner Verantwortung, die Mitarbeiter normgerecht anzuziehen.

Im Job ist verlässliche Schutzkleidung ein Muss. Egal, ob es sich dabei um Warnschutz, Hygienekleidung oder spezielle Schutzkleidung für Schweißer handelt. Am jeweiligen Arbeitsplatz müssen Jacke, Weste oder Hose auf die jeweilige Norm abgestimmt sein, die vom Gesetzgeber vorgegeben ist. Nur so kann die Kleidung den Menschen wirksam vor Gefahren schützen. Umgekehrt werden auch gefertigte Produkte vor Risiken geschützt, die vom Arbeiter ausgehen.

Natürlich muss die Schutzkleidung auch nach der Wäsche alle Anforderungen erfüllen. Wer zum Beispiel seine Warnschutzjacke einfach in die heimische Waschmaschine wirft, fordert die hochwertige Schutzkleidung zum Überlebenskampf heraus. Zu hohe Temperaturen, falsche Schleuderdrehzahl oder überdosierte Waschmittelzugabe nagen an Fasern und Beschichtung. Was zunächst sauber und gepflegt aus der Trommel kommt, hat seine spezifische Schutzwirkung oft schon verloren.
„Das Verfahren birgt zwei Risiken“, so Dirk Hischemöller, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der DBL GmbH. „Zum einen verändern nicht definierte Waschverfahren die normgerechte Auslegung der Kleidung. Zum anderen gibt es keine rechtlich verbindlichen Aussagen über Zeitpunkt, Waschverfahren und möglichen Verschleiß.“ Dennoch trägt der Unternehmer die Verantwortung für die Ausstattung der Mitarbeiter.
Die Lösung des Problems ist die professionelle Ausstattung und fachgerechte Bearbeitung der Schutzkleidung. Mit Mietberufskleidung befinden sich Mitarbeiter, Unternehmer und Produkte immer auf der sicheren Seite. Anbieter wie die DBL, ein bundesweit operierender Verbund mittelständischer Unternehmen der textilen Mietbranche, stellen mit kontrollierten Verfahren sicher, dass die Schutzwirkung immer den Forderungen des Gesetzgebers entspricht. Regelmäßige Kontrollen geben Auskunft über Leuchtkraft von Warnschutzwesten, über den Zustand der Schweißerschutzkleidung oder die Sauberkeit von Hygienekleidung. „Und sollte ein Tausch nötig sein, dann können wir schnell Ersatz liefern“, versichert Hischemöller. „Dabei lassen sich alle Spezifika erfüllen – von der Kollektion über Größe und Farbkombination bis hin zum Namensschild und Logo.“ Auf diese Weise können sich alle Beteiligten jeden Tag auf die Schutzwirkung verlassen.
Doch in der Praxis zählen noch andere Argumente. Erst ein dauerhaft sympathisches Tragegefühl sorgt dafür, dass die Mitarbeiter die Schutzkleidung auch anziehen. Und nur die an den Firmenauftritt angepasste Optik – etwa durch die Farbgestaltung – schafft beim Kunden die sichtbare Verbindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Neben Schnitt und Wahl der Materialien spielen auch hier Waschverfahren und Trocknung eine wichtige Rolle. Beide beeinflussen den Komfort und das Aussehen moderner Schutzkleidung erheblich.
Die Dienstleistung der DBL sichert dabei nicht nur den Trägern einen hohen Komfort und gute Sicherheitseigenschaften, sondern entlastet zudem den Arbeitgeber von den teilweise hohen finanziellen Investitionen für den Erwerb der Textilien. Bei dem Mietsystem entfallen diese Aufwendungen. An ihre Stelle treten fest vereinbarte, übersichtliche Leasinggebühren. Darüber hinaus wird der Kunde von allen anfallenden organisatorischen Aufgaben entlastet. (ub) •
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