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Sicherheit mit System

Neue Master/Monitor-Kombinationen und Safety-Gateways
Sicherheit mit System

Aus der Verknüpfung der Feld- und Steuerungsebene kreiert der Wuppertaler Sicherheitssystemanbieter ein homogenes System Bild: Schmersal
Im Zentrum der Messepräsentation von Schmersal steht ein komplettes Geräteprogramm, das die Verbindung von der Feldebene, also von den Sicherheits-Schaltgeräten, auf die übergeordnete Steuerungsebene herstellt.

Das Programm an Sicherheits-Schaltgeräten mit integrierter ASi Safety-Schnittstelle kann nun über verschiedene Master-Monitor-Kombinationen und Safety Gateways direkt an übergeordnete Steuerungssysteme angebunden werden. So wird aus der Verknüpfung der Feld- und der Steuerungsebene ein Sicherheitssystem – das Schmersal System.

Der Maschinenbauer hat dabei die Wahl zwischen zwei Systemarchitekturen. Wenn er eine von der Standard-Steuerung getrennte Sicherheitssteuerung einsetzt („Safety separated“), stehen Master-Monitor-Kombinationen mit unterschiedlichen Feldbusschnittstellen etwa für Profibus, Profinet, Ethernet/IP und ModbusTCP zur Verfügung. Wenn die Maschine mit einer Sicherheitssteuerung ausgestattet ist, die sowohl betriebsmäßige als auch sichere Signale verarbeitet („Safety Integrated“), stellt das Schmersal System die Systemlösung über Safety-Gateways dar. Sie sind für zwei AS-i Kreise ausgelegt und übertragen bis zu 60 sichere E/As über einen sicheren Feldbus an die Sicherheitssteuerung. In beiden Fällen werden die betriebsmäßigen, diagnoserelevanten Signale ebenfalls an die übergeordnete Steuerung übertragen und können dort ausgewertet werden.
Beide Arten des Schmersal Systems bieten sowohl dem Maschinenbauer als auch dem Anwender deutliche Vorteile. Dazu gehören eine schnellere, fehlersichere Montage und Installation der Komponenten im Sicherheitskreis sowie die hohe Flexibilität: Ein einmal installiertes System kann jederzeit verändert oder erweitert werden kann. Mit dem System, das auf der Messe erstmals vorgestellt wird, geht die Schmersal Gruppe einen wichtigen Schritt auf dem Weg vom Komponenten- zum Systemanbieter der Maschinensicherheit. Parallel dazu wird auch das Dienstleistungsangebot in den Bereichen des Safety Consulting und des Application Engineering ausgebaut.
Schmersal, Wuppertal, Tel. (0202) 6474–0, Halle 9, Stand 460
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