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Die Zukunft beginnt in Halle 2

Research & Technology stellt den Technologietransfer in die Industrie in den Mittelpunkt
Die Zukunft beginnt in Halle 2

Forscher und Entwickler, Konstrukteure und Geschäftsführer haben auf der Research & Technology Gelegenheit, Innovationen zu entdecken, sich zu vernetzen sowie interdisziplinär und branchenübergreifend aktiv zu werden Bild: Deutsche Messe
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Die Research & Technology hat sich über die Jahre als weltweit wichtigste Plattform für die Zusammenarbeit von Forschung und Industrie etabliert. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zeigen in Halle 2, wie industrielle Anwendungen der Zukunft aussehen.

„Zukunftweisende Forschungsergebnisse können nur dann erkannt und effizient genutzt werden, wenn wir Brücken schlagen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, sagt Professorin Dr. Annette Schavan. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung ist Schirmherrin der Research & Technology. „Forscher und Entwickler, Konstrukteure und Geschäftsführer haben hier die Gelegenheit, Innovationen zu entdecken, sich zu vernetzen sowie interdisziplinär und branchenübergreifend aktiv zu werden.“ Das Bundesministerium ist zudem als Aussteller in Halle 2 vertreten. Die Messebesucher bekommen dort einen Einblick in die Themen aus der Förderung des Bundes und damit auch in das Spektrum der deutschen Forschungslandschaft.

Ein Highlight ist die Night of Innovations am Messe-Montag, 23. April. Shows und Präsentationen bringen den Besuchern zukunftsweisende Innovationen nahe. Bei der offiziellen Eröffnung wird unter anderem das Thema des „Wissenschaftsjahres 2012 – Zukunftsprojekt Erde“ in den Fokus gerückt.
Das Leitthema der gesamten Hannover Messe 2012, Greentelligence, zieht sich auch als roter Faden durch Halle 2. Denn Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten intensiv an neuen Technologien für mehr Nachhaltigkeit in der industriellen Anwendung.
Thematisch gliedert sich die Research & Technology in die Bereiche Adaptronik, Bionik, Energie- und Umweltforschung, Materialforschung, Organische Elektronik, Technische Textilien, Mobilitätsforschung und Nanotechnologie. Ein besonderes Highlight in Halle 2 sind die Themenstände.
Am Themenstand Bionik geht es um Anwendungen, Schlüsseltechnologien und Produktlösungen im Bereich funktionaler Oberflächen, optischer Technologien, Kommunikationstechnik, Robotik und Mikrosystemtechnik. Ein Themenstand mit großer Anziehungskraft nennt sich Space Apps, eine von der ESA unterstützte weltweit einmalige Plattform für den Technologietransfer zwischen der spezialisierten Raumfahrtindustrie und weiteren Industriezweigen.
Beim Thema Textile Solutions geht es um intelligente textile Werkstoffe. Die Anwendungsfelder für technische Textilien und Smart Textiles sind umfangreich. Ein Beispiel: Die von der NASA entwickelten Phasenwechselmaterialien nutzen die Gesetze der Thermodynamik und Millionen mikroverkapselter Paraffine. Sie schmelzen bei Hitze und entziehen ihrer Umgebung dabei Wärme – sie kühlen also. Bei Kälte funktionieren sie genau andersherum: Die Flüssigkeit erstarrt und setzt Wärme frei. sk/os
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