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Energieautarke Sensoren für mehr Effizienz

Entwicklung
Energieautarke Sensoren für mehr Effizienz

Ein Blick macht klar, wo in der Produktion die Energie bleibt. Bild: Festo
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Energiemanagement | Im Forschungsprojekt Esima hat Festo mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein Konzept entwickelt, um das Energiemanagement in der Produktion mit einfach zu installierenden Sensoren zu verbessern. Es ermöglicht sogar das Erfassen des Energieverbrauchs einzelner Werkstücke. Neben der Entwicklung von energieautarker Sensorik ging es vor allem um eine Visualisierung, die dem Anlagenbetreiber ein differenziertes Verständnis der eigenen Prozesse ermöglicht.

Bei Festo wurde ein Druckluft-Sensor entwickelt, der Druck und Durchfluss misst und die Daten per Funk an eine Basisstation überträgt. Eine integrierte Turbine-Generator-Einheit, die mit einem geringen Anteil Druckluft betrieben wird, stellt die elektrische Energie für die elektrischen Komponenten dezentral bereit. Ein „frequenzagiles“ Zugriffsverfahren, bei dem das System immer wieder die Sende- und Empfangsfrequenz ändert, verhindert Kollisionen mit anderen Funksystemen wie WLAN.
Die gewonnenen Messdaten werden mit einer im Projekt entwickelten Internetanwendung visualisiert. Sie können mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs eingesehen werden.
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