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Hinterachse und E-Antrieb in einem

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Hinterachse und E-Antrieb in einem

Entwicklungsprojekt eTB: Fahrdynamische und bauliche Vorteile durch Gesamtsystem aus Hinterachse und E-Antrieb. Bild: ZF
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Antriebstechnik | Premiere auf der Hannover Messe feiert die Industrietechnik-Division von ZF. Unter dem Motto „Motion and Mobility“ zeigt der Zuliefer- und Technologiekonzern in Halle 17, Stand B 42, seine Gesamtkompetenz in diesem Wachstumsbereich.

Rund ein Viertel leichter und nur noch halb so kurz: Ihr neues Mischergetriebe Ecomix II haben die ZF-Ingenieure auf Basis des erfolgreichen Ecomix-I-Getriebes weiterentwickelt. Jedoch ist die Baureihe CML im Vergleich zum Vorgängermodell PLM um bis zu 24 % leichter und bis zu 50 % kürzer. Zudem konnte durch die Robustheit des Lagers die Tragzahl deutlich erhöht werden, was die Empfindlichkeit im Gelände verringert.

Auch in puncto Elektromobilität zeigt die Fortschrittskurve deutlich nach oben. Ein Beispiel ist das Entwicklungsprojekt eTB (Electric Twist Beam), bei dem ein elektrischer Pkw-Antrieb in eine Verbundlenker-Hinterachse integriert ist. Jeweils am linken und rechten Rad sitzt eine kompakte Antriebseinheit, die ein Getriebe und einen Elektromotor in einem leichten Aluminiumgehäuse zusammenfasst. Vor allem in Microcars und Kleinwagen soll diese Innovation künftig ihre Vorteile ausspielen. Jeder der beiden Elektromotoren leistet 40 kW, was eine Gesamtleistung von 80 kW ergibt. •
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